LISA  PERTERER

Austrian Olympic Triathlon Athlete


 

 
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Triathlon: Perterer in Weltrangliste als erste Österreicherin Top Ten           (aus: Tiroler Tageszeitung, 21.05.2015)

Wien (APA) - Triathletin Lisa Perterer hat es als erste Österreicherin unter die besten zehn der Weltrangliste geschafft. Die 23-jährige Kärntnerin scheint nach ihrem elften Platz beim WM-Rennen in Yokohama im aktuellen Ranking an der zehnten Stelle auf. Das hatte vor ihr laut Angaben des Österreichischen Verbandes (ÖTRV) selbst Olympiasiegerin Kate Allen im damals verwendeten Jahresendranking nie geschafft.
 
Perterer ist ausserdem die jüngste Athletin in der Weltspitze. Im Olympiaranking liegt sie derzeit sogar an der achten Stelle. "Ich habe ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, freue mich aber, dass es in der ersten Saisonhälfte bereits geklappt hat zu den zehn besten Athletinnen der Welt zu zählen", sagte die Villacherin, die nun einen Trainingsblock in den USA einlegen wird. Ihr nächstes Rennen bestreitet sie am 14. Juni beim Weltcup in Mexiko. Zweitbeste Österreicherin in der Weltrangliste ist derzeit Sara Vilic auf Platz 39. Bei den Herren rangiert mit Lukas Hollaus der beste ÖTRV-Athlet lediglich an der 53. Stelle.
 

Perterer in WM-Serie erneut im Spitzenfeld                    (aus: Kleine Zeitung, 16.05.2015)

Die Österreicherin Lisa Perterer hat am Samstag in der WM-Serie der Triathleten ein weiteres Mal aufgezeigt. Nach Rang fünf in Auckland erbrachte die Kärntnerin in Yokohama als Elfte erneut ein Top-Resultat.
Der Sieg ging an die US-Überfliegerin Gwen Jorgensen, die zum neunten mal in Folge gewann. Ashleigh Gentle (+1:13 Minuten) belegte Rang zwei, dritte wurde Emma Moffat (beide AUS/+1:53).
 

Perterer und Hollaus Weltcup-Sechste in China                    (aus: sport.orf.at, 26.07.2014)

Lisa Perterer und Lukas Hollaus haben beim Triathlon-Weltcup in Jiayuguan (China) jeweils Platz sechs belegt. Dem Salzburger Hollaus fehlten nur 31 Sekunden auf einen Podestplatz, der Sieg ging an den Russen Wladimir Turbajewskij. Die Kärntnerin Perterer lag nach Schwimmen und Radfahren zurück, katapultierte sich mit schnellster Laufzeit aber noch weit nach vorne. Die Polin Maria Czesnik holte sich den Sieg.
 

Perterer als Chicago-Neunte erstmals in Top 10                    (aus: Kleine Zeitung, 28.06.2014)

Die Österreicherin Lisa Perterer hat am Samstag ihren ersten Top-Ten-Platz in der Triathlon-WM-Serie erreicht. Die 22-Jährige wurde in Chicago über die olympische Distanz in 1:57:25 Stunden Neunte, 1:52 Minuten hinter der zum dritten Mal in Folge siegreichen Gwen Jorgensen.
 
Aber schon auf Rang vier fehlten Perterer nur 29 Sekunden. Die Olympia-Teilnehmerin von London 2012 lieferte ein konstant gutes Rennen und toppte ihre bisher besten WM-Serien-Ergebnisse aus dem Vorjahr, als sie in Stockholm Elfte und in San Diego Zwölfte geworden war. Mit Sara Vilic hielt sich im auch die zweite Österreicherin im 51-köpfigen Feld recht gut. Sie wurde in 1:59:38 Stunden mit 4:05 Rückstand auf die Siegerin 16.
 

Perterers Trumpf stach beim Laufen                            (aus: Kleine Zeitung, 11.05.2014)

Lisa PertererNach ihrer Verletzung holte Lisa Perterer in Chengdu prompt den vierten Platz.
 
Ein natürlicher Bestandteil des Profi-Sports sind Rückschläge in den falschen Momenten. Diese zeitgerecht zu verarbeiten, zeichnet die Elite aus. Zu diesem kleinen Grüppchen darf sich die Villacherin Lisa Perterer (HSV Triathlon Kärnten) ohnehin schon länger zählen. Beim ITU-Triathlon-Weltcup in Chengdu (China) stellte sie diesen Anspruch mit einem vierten Platz einmal mehr unter Beweis
Vor einem Monat stürtzte Perterer im Training schwer und zog sich einen Haarriss an der linken Hüfte zu. Das ist alles Geschichte. Auch die Schmerzen, die zuletzt noch Probleme bereitet hatten. Ihre flinken Beine, die stärkste Waffe Perterers, konnte sie bei ihrer Aufholjagd auf der 10 Kilometer Laufstrecke voll ausspielen.
Wie geplant stieg Perterer mit der zweiten Spitzengruppe aus dem Wasser und setzte sich in diese Gruppe auf dem Radkurs an die Spitze. Allerdings fehlte dort die Intention, die Führungsgruppe einzuholen. "Es wäre mehr drinnen gewesen, aber niemand wollte eine Attacke starten", ärgerte sich Perterer. "Ich bin trotzdem sehr zufrieden. Vor allem, weil ich schmerzfrei gewesen bin und jetzt für die nächsten Rennen planen kann", sagt die Villacherin.
 

Zwangspause für Triathletin Lisa Perterer                    (aus: Kleine Zeitung, 15.04.2014)

Olympia-Teilnehmerin Lisa Perterer hat kurz vor ihrem Saisoneinstieg einen Rückschlag erlitten. Die Triathletin zog sich bei einem Radtrainingssturz in Villach ein Knochenödem an der linken Hüfte zu und verpasst deshalb den WM-Bewerb am 26. April in Kapstadt. Die Kärntnerin muss fünf Tage kürzer treten und kann erst in zwei Wochen wieder voll ins Training einsteigen.
 
Wie der Österreichische Triathlon-Verband auf Anfrage weiters mitteilte, plant Perterer ihr erstes Saisonrennen nun am 10. Mai beim Weltcup in Chengdu (CHN) zu bestreiten.
 

Lisa Perterer Interview                    (aus: Sport Mental Magazin, 04.2014)

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Perterer sieg und siegt                    (aus: Kärntner Woche, 19.03.2014)

FEISTRITZ/ROSENTAL. In Feistritz im Rosental konnte sich die DSG Maria Elend in den letzten Wochen zwei Mal in Szene setzen. Zuerst führte der Verein die Kärntner Meisterschaften im Crosslauf durch, zuletzt die Staatsmeisterschaften und Österreichischen Meisterschaften im selben Bewerb.
 
Peterer-Festspiele
Eines haben beide Veranstaltungen gemeinsam: eine Siegerin in der allgemeinen Klasse. Lisa Perterer (HSV Triathlon) gewann sowohl die Kärntner Meisterschaft als auch die Staatsmeisterschaft. Bei den Herren ging der Kärntner Meistertitel an Christoph Lorber (HSV Triathlon, Langstrecke) und Christian Kresnik (LG St. Paul, Kurzstrecke).
 

Perterer bei Weltcup in Mexiko Zweite                    (aus: Kurier, 19.05.2013)

Lisa Perterer schafft in Huatulco ihr bisher bestes Weltcup-Ergebnis.
 
Die Kärntnerin Lisa Perterer hat am Sonntag in Huatulco als Zweite ihr bisher bestes Weltcup-Ergebnis geschafft. Die Olympiateilnehmerin musste sich nach einer Aufholjagd auf der Laufstrecke nur der Brasilianerin Pamela Oliveira geschlagen geben, die 38 Sekunden vor ihr das Ziel erreichte.
 
Perterer hielt im nur 16 Teilnehmerinnen starken Feld der zweithöchsten Triathlon-Wettkampfserie die drittplatzierte Ukrainerin Julia Jelistratowa um neun Sekunden auf Distanz. Bisher waren zwei dritte Plätze die Topplatzierungen der 21-Jährigen gewesen.
 

Knallhart, aber diesmal auch mit etwas Genuss                    (aus: Kronen Zeitung, 16.04.2013)

Vor zwei Jahren war Lisa Perterer von der Schulbank aufs Weltcup-Stockerl gerast, letzte Saison holte sie nach einer wilden Hetzjagd um den ganzen Globus sensationell noch das Olympiaticket für London. Die Samstag in San Diego (USA) startende Saison wird das erste normale Profijahr für die Triathlon-Aufsteigerin.
 
Bei Olympia 2012 in London zu schnuppern, war eine tolle Erfahrung - jetzt läuft bei Lisa Perterer längst das Projekt Rio 2016. Dafür hat der Verband für seine Hoffnungsträger einen Top-Trainer engagiert: den vormaligen deutschen Bundestrainer Roland Knoll, der schon Olympiasieger hervorgebracht hat, zusätzlich auch Lisas Individualtrainer ist.
 
Die 21-jährige kriegt ihren Triathlon-Arbeitstag vom Bayern vorgeschrieben, der mit ihr zusätzliche Trainingscamps, auch gemeinsam mit deutschen Athleten, macht. Die 47 Kilo zarte Frau muss in der Kraftkammer zulegen und wird zur Kampfschwimmerin ausgebildet. "Ich schicke Leute mit ins Becken, die sie am Schwimmen hindern sollen", verrät Knoll einen seiner Tricks, mit denen Perterer bei den oft wilden Positionskämpfen im Wasser bestehen soll. Lisa taugt's: "Er gibt ganz schön Gas, es ist intensiver als ich es bisher kannte." Auch Knoll ist mit dem Jungstar, der schon zwei Trainer (Norbert Domnik, Eva Dollinger) verbraucht hat, zufrieden. "Sie hat ihre Eigenheiten, aber zum Glück habe ich eine Tochter in dem Alter."
 
Bei den Wettkämpfen genießt Lisa jetzt Luxus. Statt wie im Vorjahr bei den Jagd nach Olympiapunkten zwischen erst- und zweitklassigen Rennen herumzuhetzen, geht's jetzt gezielt zu den großen Events. Die Nummer 37 der Weltrangliste bestreitet vornehmlich die WM-Serie, die Samstag in San Diego beginnt. Und wenn's irgendwie geht, wird Lisa stets ein paar Tage anhängen. "Diesmal will ich es ja auch ein bisschen genießen..."
 

Lisa Perterer Weltcup-Dritte in Cancun                    (aus: www.kurier.at, 07.10.2012)

Lisa Perterer hat am Sonntag beim Weltcup-Saisonfinale der Triathleten in Cancun den sehr guten dritten Rang belegt.
 
Die Kärntnerin musste sich der britischen Siegerin Katie Hewison, die vor kurzem Duathlon-Vizeweltmeisterin wurde, um 36 Sekunden beugen. Auf die zweitplatzierte US-Amerikanerin Kaitlin Shiver fehlte gar nur eine Sekunde.
 
Damit egalisierte Perterer, die dafür 3.750 US-Dollar (2.884,17 Euro) ihr bisher bestes Ergebnis im Weltcup, 2011 hatte sie in Edmonton (CAN) ebenfalls Rang drei belegt. "Das war ein sehr guter Einstand für die Kooperation mit ihrem neuen deutschen Trainer Roland Knoll, der ja bereits Olympiasieger Jan Frodeno über Jahre hinweg betreute. Für Lisa ist dieser Erfolg ein wichtiger Motivationsbringer für die Vorbereitung auf die nächste Saison", freute sich Robert Michlmayr, Sportdirektor des ÖTRV.
 

Perterers Olympia Debüt: So schmerzhaft, so wichtig            (aus: www.laola.at, 04.08.2012)

Lisa Perterer London Olympics Es hat nicht viel gefehlt, dann hätte Lisa Perterer den irren Zielsprint von Nicola Spirig und Lisa Norden erste Reihe fußfrei erlebt.
 
Aber die junge Kärntnerin hatte den Zielbereich knapp vorher passiert, um auf ihre vierte und letzte Runde zu gehen.Am Ende fehlten Perterer, die sich erst am letzten Drücker für das Olympia-Rennen im Hyde Park qualifiziert hatte, 9:24 Minuten auf Spirig. Auf der Olympischen Distanz über 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen eine kleine Welt.
Nur vier Frauen waren langsamer als Perterer, die das Rennen auf Rang 48 beendete.
 
Pech mit der Startnummer
Begonnen hatten die Probleme bereits beim Schwimmen. Wie befürchtet war die zugeloste Startnummer 2 nicht optimal. "Ich hatte außer Lucy Hall nur schlechtere Schwimmerinnen um mich. Alle wollten sich bei ihr anhängen, dadurch ist es zur Schlägerei gekommen." Hiebe und Tritte brachten die 20-Jährige aus dem Rhythmus und von der Ideallinie, nämlich im Wasserschatten der Britin Hall, ab. Die stieg nach 18:17 Minuten als Erste aus dem Serpentine Lake, Perterer brauchte exakt zwei Minuten länger.
 
Aufgeben keine Option
Während vorne die Post abging, musste die Kärntnerin am Ende des Feldes versuchen, am Rad die Lücke zu den Vorderfrauen zu schließen. Aber schnell machte sich das lädierte Knie bemerkbar, dass ihr einen Strich durch die finale Vorbereitung gemacht hatte, wie sie bei LAOLA1 berichtet. "Ich habe die Verletzung ziemlich gespürt, aber ich wollte es unbedingt durchziehen." Dennoch merkte sie die fehlenden Trainingskilometer. "Ich habe versucht das wegzustecken, aber ich konnte am Rad nur Ausdauer trainieren und nicht auf Druck fahren."
 
"Teilweise sehr gefährlich"
Kleiner Trost: Perterer blieb im Gegensatz zu zahlreichen Konkurrentinnen auf der nassen Strecke von einem Sturz verschont. "Teilweise war es sehr gefährlich. In der ersten Runde hat niemand gewusst, wie die Kurven wirklich gehen, da hat es mich auch ein paar Mal gezaubert." Dass es vorne mehrfach krachte, überrascht Perterer nicht. "Es wird um jeden Zentimeter gekämpft – und im Rennen schaltet man oft den Kopf aus."
 
Verdrängen und vergessen
Bei ihr spielte an diesem kühlen Samstagvormittag der Kopf eine wichtige Rolle. Auch beim Laufen, ihrer stärksten Disziplin, musste sie den Schmerz verdrängen und vergessen - und das in aussichtsloser Position. "Es war wichtig, dass ich mich durchgebissen habe, das war eine wichtige Erfahrung für meinen Weg nach Rio 2016." Geholfen beim Finishen haben auch die tausenden Fans entlang der Strecke, viele davon aus Österreich. "Die Stimmung war genial! Und ich hätte nicht gedacht, dass an jeder Ecke Österreicher stehen. Das hat mich zusätzlich gepusht."
 
"Spirig ist eine Maschine"
In vier Jahren möchte sie sich dann selbst so pushen, dass es für einen Platz ganz vorne reicht. Die neue Olympiasiegerin Nicole Spirig soll dabei als Vorbild dienen. "Es ist sicher einzigartig, was sie im letzten Jahr geleistet hat. Aber sie hat auch gezeigt, was mit harter Arbeit möglich ist – und sie ist im Training eine Maschine!" Stephan Schwabl
 

Triathletin Perterer: "Wichtige Erfahrung"            (aus: Kurier, 04.08.2012)

Das Wettkampfklima im Wasser und eine Knieverletzung zu Lande bremsten Lisa Perterer.
 
Der Olympia-Triathlon der Damen im Londoner Hyde Park hat am Samstag den Favoritensieg der Schweizerin Nicola Spirig gebracht. Die 30-Jährige gewann in einem packenden Zielsprint vor der in 1:59:48 Stunden zeitgleichen Schwedin Lisa Norden. Mit der zwei Sekunden zurückgelegenen Erin Densham gab es auch im vierten olympischen Damen-Triathlon für Australien eine Medaille. Die Österreicherin Lisa Perterer kam mit einem Rückstand von 9:24 Minuten auf Rang 48.
 
Den angestrebten Platz unter den ersten 20 musste die Kärntnerin schnell abschreiben. "Ich war komplett in eine Schlägerei verwickelt", beschrieb Perterer die Anfangsphase des 1,5 Kilometer langen Schwimmteils. "Dafür fehlt mir noch die Aggressivität, das muss ich noch lernen. Dabei habe ich es im Schwimmen drauf." Bei der Startplatzauslosung hatte die Villacherin kein Glück, nur schwächere Schimmerinnen scharten sich um sie. Diese verschafften sich mit den Fäusten freie Bahn.
 
Rückstand
Perterer stieg in 20:17 Minuten mit exakt zwei Minuten Rückstand auf Leaderin Lucy Hall aus dem Wasser. Die 20-jährige Britin kommt aus dem Schwimmsport und ist zur Unterstützung von Lokalfavoritin Helen Jenkins nachträglich für eine Landsfrau ins Olympia-Team eingetauscht worden. Während die Jüngste im Feld mit 21 anderen - darunter fast alle Favoritinnen - die gesamte 42,938 Kilometer lange Radstrecke die Spitzengruppe bildete, hatte es Perterer - die Zweitjüngste - dahinter schwer.
 
Auf der ersten von sieben Runden war sie alleine unterwegs, dann in einer Vierer-, ab der vierten Runde in einer Siebener- und ab der sechsten Runde in einer Zwölfer-Gruppe. In dieser Phase lief es auch besser als zu Beginn des Rad-Parts, der Rückstand auf die Spitzengruppe wuchs nicht mehr so sehr an wie zuvor. Allerdings spürte Perterer auf dem "Drahtesel" ihr verletzt gewesenes linkes Knie. "Ich habe zwar Ausdauertraining gemacht, aber bin da nicht auf Druck gefahren."
 
Verletzung
In der Wettkampfbelastung machte sich bemerkbar, dass die vor rund einem Monat beim Beckenschwimmen erlittene Verletzung doch noch nicht ganz ausgeheilt ist. Letztlich hat sich auch das durch die Blessur reduziert gewesene Lauftraining auf den abschließenden, in 37:23 Minuten absolvierten zehn Kilometern bemerkbar gemacht. Mit einem Rückstand von 5:38 Minuten als 43. auf die Strecke gegangen, wuchs das Minus in den vier Laufrunden noch um weiter 3:46 Minuten an.
 
Die 20-Jährige meinte, dass es wegen der Trainingseinschränkung im unmittelbaren Vorfeld auch eine psychische Belastung gewesen sei. "Aber es war eine wichtige Erfahrung", meinte Perterer. "Ich habe versucht, die Stimmung zu geniessen. Ich muss mir das Positive herausziehen." Wichtig sei auch gewesen, dass sie auf der nach einem morgendlichen Regenguss noch feuchten Radstrecke nicht gestürzt sei. "In der ersten Runde hat es mich ein paar Mal gezaubert."
 

Lisa Perterer landet auf Platz 48            (aus: Der Standard, 04.08.2012)

Lisa Perterer London Olympics 20-Jährige Kärntnerin bei Olympia-Premiere jüngste Athletin im Feld und ohne Medaillenchance - Schweizerin Spirig holt Gold in einem extrem engen Fotofinish
 
London - Die Schweizerin Nicola Spirig ist die Triathlon-Olympiasiegerin 2012. Die Europameisterin und Siegerin der WM-Rennen zuletzt in Madrid und Kitzbühel setzte sich am Samstag im Londoner Hyde Park in einem dramatischen Zielsprint in 1:59:48 Stunden hauchdünn vor der zeitgleichen Schwedin Lisa Norden und zwei Sekunden vor der Australierin Erin Densham durch. Die Kärntnerin Lisa Perterer wurde bei ihrer Olympia-Premiere 9:24 Minuten zurück unter 55 Konkurrentinnen 48. (APA, 4.8.2012)
 

Ziel Top 20: Lisa's Genussprojekt        (aus: www.heute.at, 03.08.2012)

Lisa Perterer ist ihrer Zeit voraus. Ursprünglich sah die Karriereplanung das Olympia-Debüt für Rio 2016 vor. Doch es kam anders. Mit starken Leistungen im Weltcup qualifizierte sich die 20-Jährige als zweitjüngste Triathletin bereits vier Jahre früher für die Sommerspiele.
 
"Das macht mich schon stolz", gesteht die Villacherin vor ihrem Start (Samstag, 10 Uhr) im Heute-Gespräch.
 
Lisa, am Samstag feierst du dein Olympia-Debüt. Schon aufgeregt? Ja, die Anspannung kommt schön langsam. Ich habe mir vorgenommen, Olympia zu genießen, die Stimmung aufzusaugen. Und natürlich freue ich mich darauf, die anderen Sportler kennen zu lernen.
 
Wen zum Beispiel?
Mich faszinieren eigentlich alle, vor allem die Leichtathleten. Usain Bolt wäre natürlich lässig.
 
Der Triathlon wird im Hyde Park ausgetragen. Warst du vor den Spielen schon einmal dort?
Nein, ich bin zum ersten Mal in London. Voriges Jahr war ein Wettkampf dort, aber ich habe nicht teilgenommen, weil ich zu spät nominiert wurde. Was ich gehört habe, ist es eine eher flache Strecke.
 
Schwimmen, Radfahren, Laufen. Was ist deine Paradedisziplin?
Eigentlich ist Laufen meine Stärke. Leider hat das Knie in der Vorbereitung etwas gezwickt. Deshalb liegt der Fokus derzeit am Schwimmen.
 
Welches Ziel hast du dir gesteckt?
Ein Platz in den Top-20 wäre lässig. Ich will einfach meine beste Leistung abrufen und Erfahrung sammeln.
 
Hast du einen Glücksbringer?
Nein. Ich finde es auch nicht gut, wenn man sich auf einen bestimmten Gegenstand verlässt. Denn wenn ich ihn verlieren würde, würde es mir nur zusätzlich Stress bereiten. Außerdem kommt es eh immer anders, als man denkt.
 
Österreichs letzte Olympiasiegerin war Kate Allen – ebenfalls im Triathlon. Hast du dir Tipps von ihr geholt?
Nein, ich habe eigentlich keinen Kontakt mit ihr.
 
Abseits des Sportlichen: Was erwartest du dir von London? Viele Zuschauer, Spaß, gute Stimmung. Ich hoffe außerdem, dass ich mir die Stadt ein bisschen anschauen kann. Madame Tussauds würde ich gerne sehen. Shoppen wär auch cool. Und vielleicht den einen oder anderen Bewerbbesuchen. (– Erich Elsigan)
 

Top 20 als Perterers Ziel beim Debüt        (aus: www.orf.at, 02.08.2012)

Österreichs Serie in Olympiatriathlons wird am Samstag bei den Damen und am Dienstag bei den Herren prolongiert. Seit der Einführung des Bewerbes im Jahr 2000 in Sydney war der Österreichische Triathlon-Verband (ÖTRV) immer vertreten. Kate Allens Goldgewinn 2004 in Athen war der Höhepunkt. Diese Fußstapfen sind für Lisa Perterer und Andreas Giglmayr allerdings eine Nummer zu groß.
 
Angriffslustig geht die Villacherin trotzdem in ihr Olympiadebüt. "Ich werde von Anfang an Vollgas geben", kündigte die 20-Jährige an. "Die Top 20 wären mein Ziel, vielleicht gehen sich auch die Top 15 aus." Eva Dollinger bremst ihren Schützling allerdings ein wenig. "Es geht darum, Erfahrung zu sammeln", erklärte die Trainerin, die - 2008 in Peking selbst bei Olympia - das Rennen nach einem Raddefekt aber aufgeben musste. "Lisa darf sich vom Olympiazeug nicht verrückt machen lassen. Ich nehme ihr jede Art von Druck", sagte die Tirolerin.
 
Vom Hyde Park auf Londons Straßen
 
Austragungsort des Triathlons ist der Hyde Park. Start, Ziel und die Wechselzone befinden sich am Ufer des Gewässers Serpentine, hier werden die 1,5 Kilometer im Schwimmen zurückgelegt. Danach geht es auf sieben Runden zu exakt 6,137 Kilometern auf dem Rad und schließlich auf vier 2,5 km lange Laufrunden. Während Schwimmen und Laufen ausschließlich im Park stattfinden, geht die Radstrecke auch in den öffentlichen Verkehr.
 
Als der Kurs am Donnerstag für eine knappe Trainingsstunde gesperrt worden ist, hat das ein kleines Verkehrschaos verursacht. "Es sind zwei, drei scharfe Kurven drinnen", erläuterte Robert Michlmayr, Sportdirektor und Olympia-Delegationsleiter des ÖTRV. "Die Radstrecke ist sehr flach", fügte Perterer an.
 
"Beim Schwimmen alles geben"
 
Den Grundstein für eine gute Platzierung wird Perterer allerdings im Wasser legen müssen. "Lisa muss beim Schwimmen alles geben", erklärte Dollinger, wobei eine kleine Verletzung im linken Knie, die erst vor zwei Wochen auskuriert wurde, noch zum Vorteil werden könnte. "Daher mussten wir den Fokus zwei Wochen lang auf das Schwimmen legen, aber das war eigentlich sehr segensreich", gab Dollinger an. Denn so kam Perterer beim Schwimmen in bessere Form.
 
Entscheidend wird auch sein, ob Neoprenanzüge erlaubt sein werden. Das ist nur bis zu einer Wassertemperatur von 20 Grad der Fall. Am Mittwoch wurden im Serpentine 19,7 Grad, am Donnerstag 19,8 Grad gemessen. "Mit Neopren hätte Lisa einen Vorteil, da sich da das Feld mehr zusammenschiebt", verriet Dollinger. "Auf dem Rad muss sie dann taktisch klug fahren." Heißt, dass Perterer keine Führungsarbeit leisten oder ein Loch zufahren soll.
 
Solche Arbeiten sind etwa für die Britinnen Lucy Hall, die um vier Monate jünger als Perterer und somit die jüngste der 55 Athletinnen ist, und Vicky Holland vorbehalten. Dieses Duo soll für Lokalmatadorin Helen Jenkins, die aus britischer Sicht eine heiße Medaillenanwärterin ist, Führungsarbeit leisten. Weitere Goldfavoritinnen sind die Schweizerin Nicola Spirig und die Australierin Erin Densham.
 

Perterer auf Allens Spuren            (aus: Kleine Zeitung, 02.08.2012)

Lisa Perterer London Olympics Österreichs Serie in Olympia-Triathlons wird am Samstag bei den Damen (10.00 Uhr MESZ) und am Dienstag bei den Herren (12.30 Uhr MESZ) prolongiert. Lisa Perterer und Andreas Giglmayr stehen diesmal am Start.
 
Seit der Einführung dieses aus Schwimmen, Radfahren und Laufen bestehenden Sports 2000 in Sydney war der Österreichische Verband (ÖTRV) immer vertreten. Kate Allens Goldgewinn 2004 in Athen war der Höhepunkt. So hoch hinaus wird es für Lisa Perterer und Andreas Giglmayr nicht gehen, aber die beiden haben Potenzial.
 
Perterer macht also den Anfang. Die 20-Jährige ist die Jüngste der qualifizierten 55 Athletinnen, nur die für eine Landsfrau hineingewechselte Britin Lucy Hall ist noch um vier Monate jünger. Sie und ihre Landsfrau Vicky Holland sollen für die Lokalfavoritin Helen Jenkins Führungsarbeit leisten. Jenkins ist auf einen Podestplatz programmiert. Weitere Gold-Anwärterinnen sind die Schweizerin Nicola Spirig und die Australierin Erin Densham, aber auch noch einige andere mehr.
 
Dazu gehört Perterer nicht. "Es geht darum, Erfahrung zu sammeln", erklärte ihre Trainerin Eva Dollinger der APA - Austria Presse Agentur. Dollinger war vor 2008 in Peking selbst bei Olympia, musste das Rennen nach einem Raddefekt aufgeben. "Lisa darf sich vom Olympia-Zeug nicht verrückt machen lassen. Ich nehme ihr jede Art von Druck", sagte die Tirolerin. Dollinger hat das Training Perterers erst im Herbst 2011 übernommen, daher ist das London-Ticket eine Riesensache.
 
Alle ihre Punkte in der Olympia-Qualifikation hat Perterer in der zweiten Hälfte der zweijährigen Qualifikationsperiode geholt, das wertet ihre Teilnahme noch auf. Austragungsort des Triathlons ist der Hyde Park. Start, Ziel und die Wechselzone befinden sich am Ufer des Gewässers Serpentine, hier werden die 1,5 Kilometer im Schwimmen zurückgelegt. Danach geht es auf sieben Runden zu exakt 6,137 Kilometern auf dem Rad und schließlich auf vier 2,5-km-Runden im Laufschritt.
 
Verkehrschaos
 
Während Schwimmen und Laufen ausschließlich im Park stattfinden, geht die Radstrecke auch in den öffentlichen Verkehr. Als der Kurs am Donnerstag für eine knappe Trainingsstunde gesperrt worden ist, hat das ein kleines Verkehrschaos verursacht. "Es sind zwei, drei scharfe Kurven drinnen", erläuterte Robert Michlmayr, Sportdirektor und Olympia-Delegationsleiter des Österreichischen Verbandes (ÖTRV). "Die Radstrecke ist sehr flach", fügte Perterer an.
 
Die Villacherin wurde bis vor zwei Wochen von einer kleinen Verletzung im linken Knie geplagt, zugezogen Anfang Juli während des Schwimmtrainings im Becken beim Abstoßen von der Wand. "Daher mussten wir den Fokus zwei Wochen lang auf das Schwimmen legen, aber das war eigentlich sehr segensreich", gab Dollinger an. Denn so kam ihr Schützling beim Schwimmen in bessere Form, was sehr wichtig sein könnte. Dollinger: "Lisa muss beim Schwimmen alles geben."
 
Entscheidend wird auch sein, ob Neopren-Anzüge erlaubt sein werden. Das ist nur bis zu einer Wassertemperatur von 20 Grad der Fall. Am Mittwoch wurden im Serpentine 19,7 Grad, am Donnerstag 19,8 Grad gemessen. "Mit Neopren hätte Lisa einen Vorteil, da sich da das Feld mehr zusammenschiebt", verriet Dollinger. "Auf dem Rad muss sie dann taktisch klug fahren." Heißt, dass Perterer keine Führungsarbeit leisten oder ein Loch zufahren, sich für den Laufpart schonen soll.
 
Die in den vergangenen beiden Wochen absolvierten Lauftrainings haben klar gemacht, dass die Laufpause keine Spuren hinterlassen hat. "Ich werde von Anfang an Vollgas geben", kündigte Perterer an. "Die Top 20 wären mein Ziel, vielleicht gehen sich auch die Top 15 aus." In dem 55-köpfigen Feld wäre das ein großes Versprechen für die Zukunft, auch für die olympische. Denn ob ihrer Jugend könnte Perterer noch einige Olympia-Triathlons vor sich haben.
 

Triathleten Giglmayr und Perterer nicht in Hamburg            (aus: Kurier, 20.07.2012)

Die Hamburger WM-Serien-Rennen über die Sprintdistanz sind der letzte Triathlon-Test für die Olympischen Spiele.
 
Österreichs London-Duo Andreas Giglmayr und Lisa Perterer ist über die 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen aber nicht dabei, sie wollen nach leichten Verletzungen nichts riskieren. Einziger ÖTRV-Teilnehmer ist Lukas Hollaus, vor knapp vier Wochen in Kitzbühel auf Rang 45.
 
Perterer hatte zuletzt mit ihrem linken Knie Probleme, eine Laufpause hat sich aber gut ausgewirkt. "Gestern und heute ist Lisa wieder zehn bzw. 15 Minuten gelaufen", erklärte öTTV-Sportdirektor Robert Michlmayr der APA - Austria Presse Agentur. "Das ging ohne Komplikationen." Giglmayr hatte mit der Hüfte zu tun und trainiert dieser Tage im Olympiazentrum Salzburg-Rif, statt in Hamburg zu starten.
 

Es geht oft schneller als man denkt            (aus: Kleine Zeitung, 18.07.2012)

Kärntner bei Olympia: Als jüngste Triathletin der Welt qualifizierte sich Lisa Perterer (20) für London. Dort greift sie nach einem Platz unter den besten 20. Obwohl Olympia ursprünglich erst für Rio de Janeiro 2016 geplant gewesen wäre.
 
Olympia 2012 London Lisa Perterer Als Lisa Perterer am 10. Juli 2011 im kanadischen Edmonton aus dem Bett krabbelte, wusste sie noch nicht, dass dieser Tag ihr Leben entscheidend beeinflussen könnte. Dass es doch so kam, war ihre eigene "Schuld". Mit einem dritten Platz bei ihrem allerersten Weltcup-Triathlon katapultierte sich die damals 19-Jährige in die Weltspitze. Die Bestätigung folgte sieben Tage später mit Rang 15 beim noch besser besetzten WM-Bewerb in Hamburg.
 
Das war der Zeitpunkt, den persönlichen Olympia-Fahrplan zu ändern: Rio de Janeiro 2016 wurde durch London 2012 ersetzt. "Ich habe mir gedacht, ich probier's, vielleicht schaffe ich es nach London", sagt die Kärntnerin. Ein Jahr und einige Top-Ergebnisse später wurde der Traum Realität. Die Villacherin erfüllte als jüngste Triathletin der Welt die Qualifikationsnormen. Nur eine Britin, die durch einen Quotenplatz für das Gastgeberland in den Bewerb rutschte, ist noch jünger. "Es macht mich stolz, dass ich es in nur einem Jahr geschafft habe. Ich freue mich auf das olympische Dorf, die Atmosphäre und den Bewerb. Ein Platz unter den Top 20 ist das Ziel", so Perterer.
 
Besser als die Trainerin Damit würde sie ihre Trainerin überflügeln. Eva Dollinger war zwei Mal bei Olympia. Die Tirolerin wurde in Athen 28. und musste in Peking nach Raddefekt aufgeben. "Ich würde es Lisa vergönnen. Sie soll das Rennen wie jedes andere nehmen und ihr Potenzial abrufen", sagt Dollinger.
 
Robert Michlmayr, Sportdirektor des Österreichischen Verbandes, sieht noch Luft nach oben. "Lisa ist erst seit Herbst Profi. Wenn es gut läuft, könnte sie in vier Jahren eine Medaillenkandidatin sein", glaubt der Ex-Trainer von Schwimmer Markus Rogan.
 
Vom Schwimmen kommt auch Perterer. Mit vier konnte sie sich über Wasser halten, mit sieben trainierte sie mit Mama Manuela im Verein. Dann faszinierte der Schul-Aquathlon (Schwimmen & Laufen). "Lisa war sofort spitze. Nur beim Umziehen in der Wechselzone hatte sie so ihre Probleme", erinnert sich Hannes Bürger, Sportmanager beim HSV Triathlon Kärnten. 2005 wechselte Perterer endgültig zum Triathlon. Gleich beim ersten Versuch am Gösselsdorfer See gewann sie die Jugendklasse. "Mit einem Rad, das drei Nummern zu groß war", sagt Perterer. Heute ist sie selber eine große Nummer.
 

"Musste hart kämpfen!"                        (aus: www.flowsports.at, 18.07.2012)

Lisa Perterer im FLOW-TALK über ihren erfüllten Olympia-Traum und das Allen-Märchen
 
Langsam aber sicher wird es ernst. Am Samstag in zwei Wochen fällt pünktlich um 10 Uhr im Hyde Park der Startschuss. Dann wird Lisa Perterer in den Serpentine Lake springen und also ihr Olympia-Debüt geben. So ganz glauben kann es Perterer noch nicht. "Aber je näher es rückt, desto mehr realisiere ich, was ich da geschafft habe", lacht die junge Kärntnerin im Gespräch mit den FLOW-NEWS. "Ich freue mich schon richtig auf London!"
 
"Musste hart dafür kämpfen"
Die allerletzte Möglichkeit zur Formüberprüfung am Wochenende in Hamburg lässt sie, wie viele andere für die Spiele qualifizierte Top-Stars, aus. Und das, obwohl in der Hansestadt vor einem Jahr mit Rang 15 ihr Stern erstmals hell strahlte. Aber das Programm der letzten Wochen war, um das Olympia-Ticket zu lösen, dicht gedrängt. "Ich musste hart dafür kämpfen, habe wirklich viele Wettkämpfe gemacht, aber schlussendlich hat es sich ausgezahlt", erzählt Perterer, die es nach dem Heim-Rennen in Kitzbühel "etwas ruhiger" angegangen ist.
 
Das Knie macht Probleme
Die Regenerationsphase war notwendig, auch weil sich das Knie mit Problemen meldete. "Optimal waren die vielen Wettkämpfe sicher nicht", hat die 20-Jährige etwas für ihre weitere Karriere gelernt. Aus der Ruhe bringen lässt sie sich vom Wehwehchen aber nicht, obwohl sie bis dato nicht weiß, was genau das Problem ist. "Aber es dürfte nicht so tragisch sein. Ich muss mich jetzt einfach damit abfinden und ruhig bleiben, dann heilt es vielleicht schneller."
 
"Mein großes Ziel schon erreicht"
Derzeit wird mit Trainerin Eva Dollinger, die 2008 in Peking mit dabei war, an der Schnelligkeit gefeilt und an der Technik-Schraube gedreht. "Der Hauptfokus liegt derzeit am Schwimmen", gibt Perterer Einblick in die finale Phase ihrer Vorbereitung, die noch ein paar Tage andauern wird. Denn: "Ich reise sehr spät an, damit ich vor dem Wettkampf gar nicht viel Zeit habe", will sich der 47 Kilo schwere "Triathlon-Floh" die Premiere im Zeichen der fünf Ringe vor allem genießen. "Ich habe mein großes Ziel schon erreicht, indem ich mich qualifiziert habe. Ein Top-20-Ergebnis wäre super, aber in erster Linie möchte ich Erfahrung sammeln", stellt die ÖTRV-Athletin, die mit Startnummer 2 ins Rennen gehen wird, klar.
 
Erinnerungen an 2004
Für ein Triathlon-Märchen à la Kate Allen in Athen 2004 ist es noch zu früh. Beim WM-Rennen in Kitzbühel gab es aber wertvolle Tipps von der Olympiasiegerin, die als TV-Expertin vor Ort war. "Ich habe mir das Rennen damals im Fernsehen angeschaut und mitgefiebert. Sie ist sehr gut gelaufen, hat dort alles aufgeholt und Gold geholt", kann sich Perterer, die damals 12 Jahre jung war, gut erinnern. Ihre Favoritin für den Olympiasieg ist die Lokalmatadorin Helen Jenkins. "Sie habe ich ganz oben auf meiner Rechnung, aber man hat in dieser Saison schon einige Male gesehen, dass viel passieren kann."
 
Und manchmal, wenn auch selten, passieren kleine Wunder. Frag' nach bei Kate Allen . . .
 

Perterer verzweifelte am störrischen Radständer            (aus: Kleine Zeitung, 23.06.2012)

Lisa Perterer Olympia StarterTriathletin beim WM-Bewerb in Kitzbühel 19.
 
Tatort Wechselzone. Lisa Perterer versuchte ihr Rad den strengen Triathlon-Gesetzen entsprechend in den Ständer zu stellen. Ein Mal, zwei Mal, drei Mal. Alle Versuche scheiterten. Etwa 15 Sekunden und exakt 14 Plätze kostete das Malheur. Frustriert ging die 20-jährige Villacherin auf die Laufstrecke. Und das bei ihrem Heimrennen - dem zur WM-Serie zählenden Bewerb - in Kitzbühel.
 
"Ich habe mich sehr geärgert und war mental am Sand", sagte Perterer. Dass die Kärntnerin nach der Olympia-Generalprobe dennoch zufrieden bilanzieren konnte, lag an ihrer Leistung. Mit Platz 19 bestätigte die Olympia-Teilnehmerin erneut, dass sie in der Weltspitze angekommen ist, immerhin war es nach Hamburg (15.) und Madrid (19.) bereits das dritte Spitzenergebnis bei einem WM-Bewerb. "Ich bin zufrieden", so Perterer, die nach 1,5 km Schwimmen, 40 km Rad fahren und einem 10-km-Lauf erst im Zielsprint den Top-20-Rang sicherstellte. Der Sieg ging an Nicola Spirig (SUI). Die Wienerin Lydia Waldmüller belegte Platz 28.
 

"Kitz" für Giglmayr und Perterer als Olympia-Probe            (aus: Kurier, 21.06.2012)

Lisa Perterer Olympia 2012 Vor ihrem Antreten Anfang August in London präsentieren sich Lisa Perterer und Andreas Giglmayr am Wochenende noch dem Publikum in der Heimat, beim WM-Serien-Rennen in Kitzbühel stehen die Platzierungen nicht im Vordergrund.
 
Beide starten aus dem Training heraus, in ihren Gedanken dreht sich schon alles um den Olympia-Schauplatz Hyde Park. Lisa Perterer, die schon am Samstag im Einsatz ist, wechselt derzeit zwischen ihrer Kärntner Heimat, der Südstadt und Wörgl bei ihrer Trainerin Eva Dollinger. Die Olympia-Teilnehmerin 2008 und die 20-Jährige arbeiten seit Sommer 2011 zusammen, Dollinger wird ihren Schützling auch bei den Spielen betreuen.
 
Lisa Perterer wird am Wochenende des WM-Rennens in Hamburg (22. Juli) noch einen Wettkampf absolvieren, möglicherweise in der Hansestadt. "Vielleicht wird es aber auch ein Wald-und-Wiesen-Triathlon", meinte die Heeressportlerin zur APA - Austria Presse Agentur. Erst vor einem Jahr hat Perterer das Klagenfurter Sport-BORG absolviert, ist erst dann in die Olympia-Qualifikation eingestiegen und hat mit dem Quotenplatz praktisch ein Husarenstück geschafft.
 
Das war nur mit vielen Wettkämpfen möglich, ein konzentriertes Training war da kaum machbar. "Seit meiner Quali Ende Mai trainiere ich erstmals seit langem wieder richtig", meinte die Villacherin dazu. Im Juli eröffnet drei Minuten von ihr daheim entfernt ein neues Becken, das will sie noch nutzen. Für 31. Juli ist die Anreise mit Michlmayr nach London geplant, vier Tage vor dem Olympia-Wettkampf.
 

Perterers Gerichtsstreit mit dem Ex-Trainer                   (aus: Kleine Zeitung, 03.06.2012)

Lisa Perterer (20) blickt auf ein turbulentes Jahr zurück: Trainerwechsel und Olympiaqualifikation. Die Triathletin spricht im Interview über ihren Trainerwechsel, den Traum von Olympia und den Ironman.
 
Sie haben sich als jüngste Triathletin für Olympia qualifiziert. Wie fühlen Sie sich?
Lisa Perterer: Ich bin ziemlich ausgelaugt. Im letzten Jahr ging es drunter und drüber. Die vielen Wettkämpfe und Reisen haben Spuren hinterlassen. Ich bin glücklich, dass ich es geschafft habe, und versuche mich zu erholen.
 
Zu den angesprochenen Strapazen zählen Sie auch den Trainer-Wechsel im Herbst?
Lisa Perterer: Dieser Punkt hängt mir noch nach. Ich habe die Ansichten meines Ex-Trainers nicht geteilt. Er hat mir außerdem fragwürdige Verträge vorgelegt. Dieser Streit ist gerichtsanhängig.
 
Was hat sich mit dem neuen Trainingsumfeld geändert?
Lisa Perterer: Meine neue Trainerin Eva Dollinger ist ideal für mich. In der Vorbereitung für die Olympia-Saison habe ich einige Monate bei ihr in Wörgl gewohnt. Die Zusammenarbeit macht Spaß.
 
Haben Sie nun alle Ziele erreicht?
Lisa Perterer: Sicher nicht. Der Olympia-Traum hat sich früher erfüllt als geplant. Eigentlich war Olympia 2016 mein großes Ziel. Wenn ich schon in London dabei bin, möchte ich unter die Top 20. Vielleicht klappt es ja irgendwann sogar mit einer Medaille.
 
Könnten Sie sich vorstellen, einmal beim Ironman zu starten?
Lisa Perterer: Der Ironman ist derzeit überhaupt kein Thema. Begeistern könnte ich mich eher für Cross-Triathlon.
 
Hatten die letzten Erfolge schon finanzielle Auswirkungen?
Lisa Perterer: Leider gab es noch keine Erfolgsprämien. Triathlon ist kein Sport, den man macht, um reich zu werden. Für gute Sponsorverträge muss man über mehrere Jahre Spitzenresultate liefern.
 
Wie bereiten Sie sich auf London vor?
Lisa Perterer: Ich werde beim WM-Serien-Rennen am 23. Juni in Kitzbühel meine Form überprüfen.
 

Giglmayr, Perterer erhielten vom ÖTRV Olympia-Quotenplätze             (aus: Kleine Zeitung, 01.06.2012)

Der Österreichische Triathlon-Verband (ÖTRV) hat wie erwartet der 20-jährige Lisa Perterer und dem 28-jährigen Andreas Giglmayr die beiden Quotenplätze für Olympia in London zugesprochen.
 
Die beiden hatten die Quotenplätze auch gesichert. Der sonst in Australien stationierte Giglmayr wird sich primär in Salzburg und Davos auf die Spiele vorbereiten. Perterer bleibt vermehrt in der Heimat, eventuell auch in Italien. Ihr nächstes Rennen ist das der WM-Serie am 23./24. Juni in Kitzbühel. Beide Athleten müssen nun noch vom Österreichischen Olympischen Komitee (öOC) für die Spiele nominiert werden, der einzige dafür noch ausständige Termin ist der 6. Juli. Die Bestätigung des ÖTRV-Vorschlags durch das öOC sollte aber nur Formsache sein. Die olympischen Triathlonbewerbe sind für 4. (Damen) und 7. August (Herren) im Hyde Park angesetzt.
 
Perterer hatte es am vergangenen Wochenende beim WM-Rennen in Madrid mit Platz 19 auch beinahe noch in die reguläre Wertung geschafft. Doch die Kärntnerin erreichte den Platz für die beste Europäerin aus einer Nation ohne erreichten Quotenplatz. Bei Perterer noch erwähnenswert, dass sie sich als jüngste Athleten des Feldes qualifiziert hat. Sie ist als einzige Jahrgang 91. Und sie hat es geschafft, obwohl sie aufgrund ihres jungen Alters zur Qualifikationshalbzeit vor einem Jahr als einzige noch ohne Punkte gewesen ist. Alleine ihre Leistungen seit vergangenen Juni genommen rangiert sie unter den 55 Qualifizierten unter den Top 30.
 

Olympia: Lisa Perterer ist die jüngste Triathletin             (aus: Kärntner Woche, 30.05.2012)

Lisa Perterer Triathlon Olympia Lisa Perterer hat es geschafft: Sie fährt zu den olympischen Spielen nach London.
Langsam, aber sicher kristallisieren sich die sportlichen Vertreter für die olympischen Spiele in London heraus. Neben der Tischtennis-Spielerin Amelie Solja hat sich nun auch Triathletin Lisa Perterer für die Spiele qualifiziert ‐ so geschehen beim ITU World Triathlon in Madrid. Mit Rang 19 sicherte sie sich für Österreich einen Quotenplatz. Damit aber nicht genug. Mit dieser Platzierung schaffte die junge Villacherin noch dazu ihr zweitbestes Ergebnis ihrer bisher noch jungen Karriere.
 
"Nach meinem vierten Rennen innerhalb von vier Wochen habe ich mit so einem Ergebnis nicht gerechnet. Ich war schon etwas blau beim Laufen und bin überglücklich, dass ich mit meinem zweitbesten WM-Ergebnis den Quotenplatz sichern konnte", sagt die für den HSV Triathlon Kärnten Startende, die beim Schwimmen den Fuß der Vorderfrau ins Gesicht gerammt bekam und den Wettkampf mit einer angeschwollenen Lippe beenden musste. "Das muss man wegstecken", meint sie ganz kühn.
 
Schwerer Saisonstart
Lisa Perterer hat auf das Ziel, die Olympia-Qualifikation, hingearbeitet. "In den letzten fünf Wochen habe ich einige Wettkämpfe bestritten. Das war aber so nicht geplant", gibt sie zu. Und irgendwie wollte es selten so richtig für die Villacherin laufen. Beim ihrem ersten Wettkampf, heuer in Australien, lief nichts rund. "Das ganze Drumherum hat irgendwie nicht gepasst. Ich habe mich zu sehr reingesteigert", so Perterer. Beim zweiten Wettkampf war sie krank. So war es von Nöten, ein härteres Programm zu fahren.
 
Schwimmen steigern Die Vorbereitung auf die olympischen Spiele wird sie in Österreich absolvieren. "Ich muss noch an der Schwimmtechnik feilen. Da habe ich noch Nachholbedarf", berichtet sie über ihre "Schwächen". Die 21-jährige Kärntnerin wird die jüngste Triathletin in London sein. Sie hat damit etwas geschafft, an das sie – wie sie zugibt – vor einem Jahr noch gar nicht gedacht hat – eben die Qualifikation zu schaffen. "Ich hatte im Gegensatz zu anderen Athleten nur ein Jahr Zeit, die nötigen Punkte zu sammeln, weil ich davor noch als Jugendliche startete", erklärt sie.
 
Perterers nächster großer Auftritt vor London ist der ITU World Triathlon von 21. bis 24. Juni in Kitzbühel.
 

Perterer holt in Madrid Olympia-Quotenplatz             (aus: sport.orf.at, 26.05.2012)

Die Triathletin Lisa Perterer hat am Samstag einen Olympia-Quotenplatz für Österreich geholt. Die Kärntnerin erreichte beim zur WM-Serie zählenden Bewerb in Madrid Rang 19 und schaffte damit das zweitbeste WM-Ergebnis ihrer Karriere nach Platz 15 vor einem Jahr in Hamburg.
 
"Nach meinem vierten Rennen innerhalb von vier Wochen habe ich mit so einem Ergebnis nicht gerechnet. Ich war schon etwas blau beim Laufen und bin überglücklich, dass ich den Quotenplatz sichern konnte. Ich hoffe, dass ich vom OöC nominiert werde. Für mich war es schon immer ein großer Traum, einmal bei Olympia dabei sein zu dürfen", erklärte die 21-Jährige. Der Verband will Österreichs Damen-Starterin bis Mittwoch nominieren.
 
Perterer trat mit angeschwollener Lippe die Heimreise an, nachdem sie beim Schwimmen den Fuß einer Vorderfrau ins Gesicht bekommen hatte. "Ich kam zu Beginn des Schwimmens gar nicht in den Rhythmus und musste mich nach vor kämpfen. Leider bekam ich einen Schlag ins Gesicht und sehe so schlimm aus wie noch nie zuvor", sagte Perterer. Den Sieg in Madrid sicherte sich die Schweizerin Nicola Spirig.
 
Artikel Kleine Zeitung
 

Lisa Perterer ist zurück im Rennen für London             (aus: www.kleinezeitung.at, 20.05.2012)

Die Villacherin gewann ihren ersten Triathlon.
 
Triathlon. Eine eindrucksvolle Vorstellung gelang Lisa Perterer beim ITU-Triathlon in China. Lediglich vier europäische Teilnehmerinnen und eine übermächtige Konkurrenz aus China, Taipeh und Korea bildeten das Teilnehmerfeld. Gegen ihre direkten Konkurrentinnen um das Olympia-Ticket, Kaisa Lehtonen (FIN) und Mateja Simic (SLO), kontrollierte die 20-jährige Villacherin von Start weg das Geschehen.
 
Nach dem Schwimmen hatte Perterer noch 30 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Sie stieg zeitgleich mit Simic aus dem Wasser. Lehtonen hatte zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Minuten Rückstand. Den zweiten Besuch der Wechselzone absolvierte die Triathletin des HSV Kärnten bereits in der Spitzengruppe. Perterer holte im zweiten Durchgang auf dem Radkurs gemeinsam mit Simic die Führenden ein. Der 10-Kilometer-Lauf entsprach jedoch einer Machtdemonstration von Perterer. Die Villacherin wehrte alle Attacken von Lehtonen ab. Simic konnte die hohe Frequenz nicht halten und musste Perterer ziehen lassen.
 
Nach ihrem tollen dritten Platz im Vorjahr gelang Lisa Perterer endlich der lang ersehnte Sieg. "Ich bin überglücklich. Jetzt darf ich auch mit Olympia spekulieren", sagte die 20-jährige Perterer. Zurecht. Denn mit diesem Triumph katapultierte sich Perterer auf den europäischen Quotenplatz, der sie fix zum Start bei Olympia in London berechtigen würde.
 

Dritter EM-Titel für Schweizerin Spirig, Perterer 17.              (aus: www.orf.at, 20.04.2012)

Die 20-jährige Kärntnerin Lisa Perterer wurde als jüngste Teilnehmerin mit etwa fünf Minuten Rückstand 17. und holte damit 115 Punkte für das Olympiaranking. Lydia Waldmüller gab auf der abschließenden Laufstrecke nach sechs Kilometern auf.
 
"Das Schwimmen war sehr schlecht"
Wie schon zuletzt beim Weltcup-Auftakt in Australien hatte Perterer schon beim Schwimmen einige Probleme, glänzte dafür aber mit einer guten Laufzeit. "Das Schwimmen war heute sehr schlecht, ich habe eine Gruppe verpasst. Beim Radfahren ist auch nicht allzu viel nach vorne gegangen, wenigstens habe ich beim Laufen mein Tempo durchgezogen", berichtete Perterer.
 
Zum Kampf um die Olympiaqualifikation meinte die Villacherin: "Ich darf mich da nicht zu viel reinsteigern." Perterer und Waldmüller werden sowohl beim Weltcup in Mexiko (6. Mai), als auch beim WM-Rennen in San Diego (12. Mai) antreten. Im EM-Rennen der Herren-Elite am Samstag ist Österreich nicht vertreten.
 

In Israel geht es für Perterer um London             (aus: www.kleinezeitung.at, 17.04.2012)

Lisa Perterer kämpft am Freitag bei der Triathlon-EM um den Startplatz bei Olympia. Ein Top-Ten-Platz ist das Ziel.
 
Beim Weltcuprennen in Australien (1500 m Schwimmen/40 km Rad/10 km Laufen) musste Lisa Perterer (HSVK) auf der Radstrecke aufgeben. Damit verlor sie wertvolle Punkte für die Olympia-Qualifikation. Um den Rückstand auf die Konkurrenz wieder gut zu machen, ist die Villacherin schon gestern nach Eilat (Israel) geflogen. Dort geht am Freitag die EM in Szene. Für die 20-Jährige ist es die erste Europameisterschaft in der Eliteklasse: "Bei den Junioren war ich einige Male dabei, schaffte auch Top-Ten-Plätze." Ein solcher ist auch ihr Ziel in der Stadt am Roten Meer: "Die ersten 30 erhalten Punkte für die Olympia-Qualifikation, aber das reicht mir bei weitem nicht. Ich habe die Klasse, ein einstelliges Ergebnis ins Ziel zu bringen."
 
Top-Leistung notwendig
Da Perterer derzeit nicht auf einem Platz für die Spiele ab 27. Juli in London steht, muss sie eine Top-Leistung abliefern: "In Australien kam ich mit den hohen Wellen und der starken StrÖMung im Meer nicht zurecht, verlor viel Zeit. Das wird mir in Eilat nicht mehr passieren."
Um ganz sicher in London an den Start gehen zu können, bleiben ihr noch drei große Bewerbe: "Da muss ich noch ordentlich Gas geben." Das will auch Alina Hambrusch (HSVK) tun. Sie startet in Israel im Junioren-Bewerb: "Ich will nur einen guten Wettkampf abliefern."
 

Giglmayr, Perterer starten Jagd auf Olympia-Ticket             (aus: www.kurier.at, 25.03.2012)

Die internationale Triathlon-Saison beginnt am Wochenende mit dem Weltcup-Auftakt in Mooloolaba/Australien und damit startet auch der Endspurt in der Olympia-Qualifikation.
 
Derzeit hat Österreich einen von maximal sechs für eine Nation möglichen Olympia-Plätzen inne, diesen nimmt Andreas Giglmayr ein. Der Salzburger hat einen recht guten Punktepolster, kann auch noch fünfmal voll anschreiben. Denn es zählen in der zweiten Wertungsperiode die besten acht Ergebnisse, der 28-Jährige hat erst drei stehen. Im Gegensatz dazu kann Lisa Perterer bei den Damen noch dreimal voll punkten.
 
Die Kärntnerin ist trotz ihrer erst 20 Jahre eine ernste Kandidatin auf einen Olympia-Startplatz. Da sie zu Beginn des Qualifikationszeitraumes noch Juniorin gewesen war, ist sie erst später in die Limithatz eingestiegen. Es spricht für sie, dass sie dennoch nun nur noch wenige Plätze hinter dem Olympia-Cut liegt. "Lisa braucht noch ein paar 'big points'", meinte ÖTRV-Sportdirektor Robert Michlmayr dazu zur APA - Austria Presse Agentur.
 
Perterer befindet sich bereits seit mehr als zwei Wochen in Mooloolaba, sie wird nun von Ex-Triathletin Eva und deren Mann Helmut Dollinger trainiert. Für danach hat Perterer nur zwei Fixpunkte in ihrem Kalender. Das ist einerseits zwei Wochen nach Ostern, wenn sie am 20. April beim EM-Rennen in Eilat/Israel oder zwei Tage später beim Ishigaki-Weltcup antritt. Danach geht es noch zum Weltcup am 6. Mai in Huatulco/Mexiko.
 
Nur wenn die Villacherin dann noch Punkte braucht, sind Antreten bei den WM-Rennen in San Diego (10.-12. Mai) und/oder in Madrid (26./27. Mai) möglich. Der Auftakt der WM-Serie erfolgt am 14./15. April in Sydney. Damit werden die EM-Medaillen nicht einmal eine Woche später bei einem zu überwindenden Zeitunterschied von zehn Stunden vergeben, und praktisch zeitgleich mit dem Ishigaki-Weltcup.
 

Perterer und Giglmayr in Auckland in Top 20             (aus: www.orf.at, 20.11.2011)

Die Österreichischen Triathleten Lisa Perterer und Andreas Giglmayr haben am Sonntag zum Abschluss der Weltcup-Saison in Auckland (Neuseeland) Top-20-Ränge erreicht und damit neuerlich wichtige Punkte im Olympiaranking verbucht. Die Kärntnerin wurde in Auckland mit fast sechs Minuten Rückstand auf Vizeweltmeisterin Andrea Hewitt (NZL) 19., der Salzburger belegte rund vier Minuten hinter dem neuseeländischen Sieger Kris Gemmell Rang 15.
 

Die nächste Talentprobe                                        (aus: www.flowsports.at, 06.11.2011)

Lisa Perterer zeigt beim ITU Weltcup in Guatape mit Rang sieben auf. Das Stockerl war in Griffweite!
 
Lisa Perterer in Guatape, Kolumbien Bei strÖMendem Regen wagten 57 Athletinnen aus allen Ecken der Welt den Sprung in das kalte Gewässer von Guatape.
Das Thermometer zeigte 19,5 Grad Celsius Wassertemperatur an, erst am Morgen wurde entschieden, dass das Schwimmen beim ITU Weltcup in Kolumbien mit Neoprenanzug durchgeführt wird. Eigentlich war der Start für 7:00 Uhr vorgesehen, aber auf Grund schlechter Wetterverhältnisse und wegen der Sicherheit der Athletinnen wurde das Rennen um eine Stunde nach hinten verschoben. Zudem entschieden die ITU-Verantwortlichen, dass anstelle einer Olympischen eine Sprint-Distanz ausgetragen wird.

Mittendrin im Chaos die junge Österreicherin Lisa Perterer, die schon vor ihrem Trip nach Südamerika wusste, worauf sie sich da einlässt. Nämlich auf ein Rennen auf 1.800 Metern Höhe mit einer sehr selektiven Strecke und starken Anstiegen. Diese kamen der 20-jährigen Kärntnerin entgegen, nachdem sie sich beim Schwimmen auf Rang 15 behaupten konnte. Mit 16 Sekunden Rückstand auf die Spitzengruppe ging es auf das Rad, wo sich Perterer einmal mehr stark präsentierte. Lydia Waldmüller musste das Rennen vorzeitig beenden - ein Raddefekt stoppte die Wienerin.

Perterer dagegen hatte einen Lauf und nützte diesen auch bei den abschließenden fünf Kilometern in den schnellen Schuhen aus, überholte noch einige Athletinnen aus der ersten Radgruppe und beendete den ITU Weltcup auf Rang sieben. Zum Stockerl fehlten nur acht Sekunden, die Enttäuschung hielt sich aber in Grenzen. "Ich hatte aufgrund der Grundausbildung beim Bundesheer noch nicht die Zeit für ein Höhentrainingslager. Im Schlusssprint habe ich dann bemerkt, dass ich mich auf 1.800 m Höhe befinde, da hat mir einfach die nötige Luft gefehlt. Sonst wäre sich der dritte Platz wahrscheinlich noch ausgegangen", so Perterer, die dem achten Platz viel Positives abgewinnen konnte. Nämlich: "Ich bin sehr glücklich, dass ich das Rennen bei diesen Wetterbedingungen, die mir nicht liegen, so gut beendet habe."

Weiter geht es am 20. November in Neuseeland, dort steigt dann auch die nächste Runde im Kampf um die Olympia-Startplätze für London 2012. Diesem großen Ziel ist die Zukunftshoffnung im Triathlon in Kolumbien wieder ein Stück näher gekommen. Im Olympia-Ranking ist sie bereits verankert, im WCS-Ranking liegt Lisa Perterer aktuell auf Rang 42.
 


Perterer bei Weltcup in Kolumbien Siebente                     (aus: >Kleine Zeitung Online, 06.11.2011)

Triathlon World Cup - Lisa Perterer Die Kärntnerin Lisa Perterer hat am Sonntag als Siebente ihr bisher zweitbestes Ergebnis im Triathlon-Weltcup erreicht.
 
Der 20-Jährigen Perterer fehlten im wegen eines Unwetters auf 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen verkürzten vorletzten Saisonbewerb in Guatape (Kolumbien) lediglich 34 Sekunden auf Siegerin Carole Peon bzw. acht auf Platz drei. Mit dem neuerlichen Top-Ergebnis nach Platz drei beim Weltcup in Edmonton und Rang 15 im WM-Rennen von Hamburg holte Perterer neuerlich wichtige Punkte im Olympia-Ranking. Im Herren-Bewerb wurde der Salzburger Andreas Giglmayr als bester Österreicher 19. Der Weltcup-Saisonabschluss steht am 20. November in Auckland (Neuseeland) auf dem Programm.
Quelle: APA
 

Perterer hat Ticket fast gelöst                    (aus: Kleine Zeitung, 30.08.2011)

Beim letzten Lauf zur WM-Serie in Peking kann Lisa Perterer die Fahrkarte für Olympia 2012 lösen. Zum Triathlon kam sie per Zufall. Alina Hambrusch startet bei der Junioren-WM.
 
Kärntner Teilnehmer bei den Olympischen Spielen 2012 in London werden sehr dünn gesät sein. Eine, die schon fast ihr Zimmer dort buchen kann, ist Lisa Perterer (HSV Kärnten). Die 19-Jährige ist, aus Österreichischer Sicht, die Aufsteigerin des Jahres über die olympische Distanz: 1500 m Schwimmen/40 km Rad/10 km Laufen. Nach ihren tollen Ergebnissen in den letzten Rennen hat die Villacherin die Hand am Ticket für den Kampf im Schatten der fünf Ringe. Den letzten Schritt kann Lisa nächste Woche beim Finale der WM-Serie in Peking tun.
 
"Wenn alles passt, ist ein Top-Ten-Platz realistisch. Das würde reichen", ist die Ex-Schwimmerin optimistisch. Zum Triathlon kam sie durch Zufall: "Bei einem Trainingskurs traf ich Norbert Domnik, der überredete mich zum Probieren. Jetzt ist er mein Trainer." Welch großes Talent Perterer hat, zeigt ihr Alter. Mit 19 Jahren ist sie eine der Jüngsten in der Weltspitze: "Normal sind die Topathletinnen zwischen 20 und 30 Jahre alt."
 
Vom Sport leben können
Die Absolventin des Sport-BORG Klagenfurt, wo sie heuer erfolgreich maturierte, plant ihre Zukunft ganz genau: "Für London will ich mich qualifizieren. 2016 in Rio muss es Richtung Medaille gehen, da ich einmal von meinem Sport leben will. Den Ehrgeiz dazu habe ich." Das kann Trainer Norbert Domnik bestätigen: "Sie ist ein Naturtalent, fährt erstklassig Rad. Für mich gehört Lisa schon jetzt zu den Top 15 der Welt."
 
Und die begeisterte Schiläuferin verfügt über einen großen Vorteil. "Lisa kommt vom Schwimmen. Wenn du nach den 1500 Metern nicht mit der Spitze aus dem Wasser kommst, kannst du die schnellste Radfahrerin, die schnellste Läuferin sein, es wird nicht zum Sieg reichen", erklärte Domnik, "das Schwimmen ist die Basis zum Sieg. Du kannst das Rennen im Wasser nicht gewinnen, aber sicher verlieren." (...)
JOSCHI KOPP     Artikel zum download
 

Perterer sammelt fleißig Olympia-Quali-Punkte                    (aus: Der Standard online, Kleine Zeitung Online 14.08.2011)

Sommerspiele in London in Reichweite
 
Tiszaujvaros - Die Kärntnerin Lisa Perterer hat am Sonntag im Triathlon-Weltcup in Ungarn Rang 13 belegt. Perterer sicherte sich damit in Tiszaujvaros rund 200 Olympia-Qualifikations-Punkte und verbesserte ihre Chancen auf eine Teilnahme an den Sommerspielen 2012 in London (27.7.-12.8.). Landsfrau Tanja Stroschneider beendete das Rennen auf Platz 46. (APA)
 
Ergebnisse Triathlon-Weltcup am Sonntag in Tiszaujvaros:
Damen: 1. Gwen Jorgensen (USA) 1:59:57 Stunden - 2. Annamaria Mazzetti (ITA) 2:00:02 - 3. Irina Abysowa (RUS) 2:00:19. Weiter: 13. Lisa Perterer (AUT) 2:01:36 - 46. Tanja Stroschneider (AUT) 2:06.37      Artikel zum download
 

Perterer 15. in Hamburg-WM-Rennen - "Nie geglaubt"                     (aus: Kleine Zeitung, 17.07.2011)

Lisa Perterer erlebt die sportlich aufregendsten Wochen ihrer bisherigen Karriere.
 
Nach ihrem WM-Debütrennen Mitte Juni in Kitzbühel (56.) landete die 19-jährige Kärntnerin vergangenen Sonntag bei ihrem ersten Weltcup-Antreten in Edmonton als Dritte gleich auf dem Podest. Sonntag gelang der Senkrechtstarterin mit dem 15. Rang im zur WM-Serie zählenden Hamburg-Triathlon wohl ihr bisher größter Erfolg. Das Podest nach 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen war in Abwesenheit der dreifachen kanadischen Saisonsiegerin Paula Findley fest in australischer Hand, Emma Moffatt setzte sich in 1:53:37 Stunden vor Emma Jackson (7 Sek. zurück) und der zeitgleichen Olympiasiegerin Emma Snowsill durch. Perterer hatte 1:54 Minuten Rückstand.
 
Auch der Herren-Bewerb am Samstag war an "down under" gegangen, beim Sieg von Brad Kahlefeldt war Andreas Giglmayr an der 23. Stelle gelandet. Es war jeweils das vierte von sieben WM-Saisonrennen. Am ersten Augustwochenende steht die Olympia-Generalprobe in London auf dem Programm. Nach dem Schwimmen war Perterer an 32. Stelle gelegen und hatte sich relativ schnell in die große Rad-Spitzengruppe vorgearbeitet. "Ich bin nicht so optimistisch ins Rennen gegangen, weil ich erst vergangenen Sonntag den Weltcupbewerb in Kanada hatte. Das Ziel war, für die Olympia-Qualifikation zu punkten. Dass ich hier 15. werde, das hätte ich nie geglaubt", sagte Perterer zur APA- Austria Presse Agentur.
 
Der Aufschluss in die erste Radgruppe habe sie "Körner gekostet", doch sie habe sich danach gut ausrasten können. "Beim Laufen habe ich dann auch das letzte Rennen gespürt." Die Pause bis zum nächsten WM-(London) oder Weltcup-Rennen (Tiszaujvaros, Mitte August) wird sie fürs Training nützen. Zuerst wird sie aber einen Blick auf das Olympia-Qualifikationsranking werfen, das am Montag aktualisiert veröffentlicht und in dem sie an Boden gut gemacht haben wird. Vergangenen Montag stieg sie als 91. ein. In der Rangliste der WM-Serie ist Perterer nun seit Sonntag gelistet, und zwar als 41. Sie ist zugleich beste Österreicherin. Neue Leaderin ist die Chilenin Barbara Riveros Diaz, die Sonntag Fünfte wurde.
 

Lisa klopft nun an die Olympia-Tür                     (aus: Kleine Zeitung, 12.07.2011)

Die Triathletin Lisa Perterer schafft bei ihrem Weltcupdebüt einen Stockerlplatz.
 
Triathlon World Cup - Lisa Perterer EDMONTON. Für einen wahren Paukenschlag sorgte Lisa Perterer beim Triathlon-Weltcup in Edmonton. Die für den "HSV Triathlon Kärnten" startende Villacherin schaffte in der Frauen-Eliteklasse völlig überraschend den dritten Platz.
 
Als Zwölfte nach dem Schwimmen (1,5 km) lag Perterer während des Radsplits (40 km) ständig in der Spitzengruppe. Beim abschließenden Laufen (10 km) demonstrierte die Kärntnerin ihre Klasse.
 
Nicht zu halten war Ashleigh Gentle (AUS), die das Rennen mit der besten Laufzeit gewann. Dahinter musste sich Perterer erst im Zielsprint der Slowenin Mateja Simic um zwei Sekunden geschlagen geben. Die Kärntnerin kam nach 2:01:08 Stunden ins Ziel. "Ein einziger Traum. Ich kann dieses Ergebnis noch gar nicht glauben. Ich bin einfach glücklich."
 
Mit diesem Ergebnis katapultierte sich das Toptalent plötzlich ins Rennen um ein Ticket für Olympia in London 2012. Bemerkenswert: Für Perterer war Edmonton der erste Weltcupeinsatz überhaupt. Denn der kürzlich in Kitzbühel ausgetragene Bewerb, bei dem die 19-Jährige am Start war, zählt zur noch etwas stärker besetzten Weltmeisterschaftsserie (ähnlich der Formel 1). In Tirol war die Kärntnerin noch mittels Wildcard dabei. Dank der Weltcuppunkte von Kanada darf sie nächstes Wochenende auch beim WM-Lauf in Hamburg starten.
 
Im Herbst kommt Perterer, die erst kürzlich maturierte, zum Bundesheer und kann sich dann noch intensiver auf den Sport konzentrieren.
 
"Was Lisa in Kanada zeigte, war sehr stark. Immerhin ist es ihre erste Saison in der Eliteklasse und über die olympische Distanz. Wenn sie weiter ähnliche Leistungen zeigt, ist Olympia 2012 durchaus möglich", sagt Robert Michlmayr, Sportdirektor des Österreichischen Triathlonverbandes. ähnlich sehen es auch Perterers persönlicher Trainer Norbert Domnik und Kärntens Verbandstrainer Mario Kappler. A. JANDL/W. FELDNER
 

Dritte beim Debüt                                        (aus: Kronen Zeitung, 12.07.2011)

Triathletin Lisa Perterer belegte bei ihrem Weltcup-Debüt in Edmonton über die olympische Distanz Platz drrei, musste sich in 2:01:07 nur Simic (Slo) und Siegerin Gentle (Aus/ 2:00:13) geschlagen geben.
 

Triathlon: Lisa am Stockerl, jetzt darf sie von Olympia träumen ...               (aus: KTZ, 12.07.2011)

Mit Rang drei beim Weltcupbewerb in Edmonton hat die Kärntner Triathletin Lisa Perterer für eine faustdicke überraschung gesorgt. Auch London 2012 ist für das LLZ-Ass nun ein Thema.
 
Edmonton/Alberta Lisa Perterer hat im Triathlon-Weltcup in Edmonton für eine Riesenüberraschung gesorgt. Die 19-jährige Villacherin sicherte sich hinter Ashleigh Gentle (AUS) und Mateja Simic (SLO) Platz drei und darf nun sogar von einer Olympiateilnahme 2012 in London träumen. Nach Rang zwölf im 1,5-km-Schwimmen befand sich Perterer während der gesamten Radstrecke (40 km) in der Spitzengruppe. Im abschließenden Lauf über 10 km kämpfte Perterer bis zum Schluss um Platz zwei und musste sich erst im Schlussspurt der Slowenin Simic um eine Sekunde geschlagen geben. "Für mich war das ganze Rennen ein einziger Traum. Von meiner Schwimmleistung war ich sehr überrascht und konnte auch auf dem Rad problemlos das Tempo mitgehen. Beim Laufen habe ich versucht, von Beginn weg vorne mitzulaufen. In der letzten Runde habe ich dann mit Simic nochmals attackiert und so meinen Podiumsplatz auch abgesichert. Ich kann dieses Ergebnis noch gar nicht richtig glauben und bin einfach überglücklich", betonte Perterer nach dem Rennen.
 
Auf Allens Spuren ...
Die 19-Jährige holte damit als erst dritte Österreicherin nach Kate Allen und Eva Dollinger einen Weltcup-Podestplatz. Zudem hat sich Perterer auch für eine Olympiateilnahme im kommenden Jahr empfohlen, sofern sie die noch bis Mai 2012 laufende Qualifikation schafft. Qualifiziert hat sie sich bereits für das Weltcuprennen in Hamburg dieses Wochenende.
 

Triathletin Perterer bei Weltcup-Debüt am Podest                     (aus: Kurier Online, 11.07.2011)

Lisa Perterer hat am Sonntag im Triathlon-Weltcup in Edmonton für eine Riesenüberraschung gesorgt.
 
Triathlon - Lisa Perterer Gleich in ihrem ersten Weltcup-Einsatz sicherte sich die 19-jährige Kärntnerin Platz drei. Der Sieg ging überlegen an die Australierin Ashleigh Gentle.
 
Nach Rang zwölf im 1,5 km Schwimmen befand sich Perterer während der gesamten Radstrecke (40 km) in der Spitzengruppe. Im abschließenden Lauf über 10 km kämpfte Perterer bis zum Schluss um Platz zwei und musste sich erst im Schlussspurt der Slowenin Mateja Simic um eine Sekunde geschlagen gegeben.
 
"Für mich war das ganze Rennen ein einziger Traum. Von meiner Schwimmleistung war ich sehr überrascht und konnte auf dem Rad in meiner Gruppe problemlos das Tempo mitgehen. Beim Laufen habe ich versucht, von Beginn weg vorne mitzulaufen. In der letzten Runde habe ich dann mit Simic nochmals attackiert und so meinen Podiumsplatz abgesichert. Im Finale fehlte mir dann zum Angriff auf Platz zwei die Kraft. Ich kann dieses Ergebnis noch gar nicht glauben und bin einfach überglücklich", betonte Perterer nach ihrem Sensationsdebüt.
 
Die Villacherin, die am 16. Oktober 20 Jahre alt wird, holte damit als erst dritte Österreichische Athletin nach der aus Australien stammenden Olympiasiegerin Kate Allen (2. Hamburg 2003/3. Salford 2007) und der Tirolerin Eva Dollinger (2. Kitzbühel 2007) einen Weltcup-Podestplatz über die olympische Distanz. Perterer hat sich damit auch für eine Olympia-Teilnahme im kommenden Jahr in London empfohlen, sofern sie die noch bis Mai 2012 laufende Qualifikation für die Sommerspiele schafft.
 
Für die anderen beiden Österreicher verlief der Kanada-Weltcup nicht nach Wunsch. Lydia Waldmüller musste nach einer für sie enttäuschenden Schwimmleistung mit Rang 21 zufriedengeben, Franz Höfer kam nicht über Platz 62 hinaus.
 
ähnliche Artikel anderer Quellen:
 
ORF Sport
 
Tiroler Tageszeitung
 
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Tri News Austria
 
Triathlon Austria
 

Trio vertritt Kärnten bei der Junioren-EM                     (aus: KTZ, 30.06.2010)

Lisa Perterer, Alina Hambrusch und Andreas Kopeinig (alle HSV Kärnten) gehen bei der Junioren-Triathlon-EM von morgen bis Sonntag in Athlone/Irland an den Start. Im Staffelbewerb hat das Team Austria eine Bronzemedaille zu verteidigen.
 

Triathlon                                                         (aus: Kronen Zeitung, 16.05.2010)

LISA PERTERER (HSV) gewann beim Int. Linz-Triathlon den Sprintbewerb in 1:11:57 Stunden vor Lydia Bencic (W/1:14:42). Ihr Klubkollege Lukas Gaggl belegte in 1:06:21 hinter Sergej Yakowlew (Rus/1:06:05) Rang zwei.
 

Sieg für Perterer                                         (aus: Kärntner Tageszeitung und Kleine Zeitung (gleichlautend), 17.05.2010)

Triathlon Lisa Perterer gewann den 6. VBK-Bank-Linz-Triathlon. Vereinskollege Lukas Gaggl belegte Platz zwei.
 

Perterer klar voran                                             (aus: Kleine Zeitung, 09.03.2010)

CROssLAUF. Die Villacherin Lisa Perterer (18) vom HSV Triathlon startete erstmals im Crosslauf und holte sich bei den Kärntner LM in Wolfsberg über 4,5 km gleich den Sieg. Und das mit 31 Sek Vorsprung auf die Zweite, Anja Prieler (LG Klagenfurt). Jetzt startet sie auch am Sonntag bei den Crosslauf-Staatsmeisterschaften in Wien.
 

Lisa Perterer bei Premiere im Mittelfeld              (aus: www.triathlon-austria.at, 13.09.2009)

Den ersten internationalen Großauftritt beendete Lisa Perterer bei der Triathlon WM der Junioren in Gold Coast auf Platz 27. Nach durchwachsener Schwimmleistung kämpfte die junge Kärntnerin in ihrem ersten Juniorenjahr beherzt beim Rad- und Laufsplit und konnte schlussendlich nach Platz 6 bei der Triathlon EM und der EM Bronzemedaille mit der Österreichischen Juniorenmannschaft zufrieden mit ihrer Saison sein. Der Sieg ging an die Französin Emmie Chavayron vor Emma Jackson (AUS) und Rachel Klamer (NED).
 

Zuerst Australien und dann in die Südstadt             (aus: Kleine Zeitung, 04.09.2009)

Nach der WM, wo die 18jährige als eine der Jüngsten im Starterfeld einen top-zehn-Platz anpeilt, übersiedelt Perterer ins Österreichische Leistungszentrum in die Südstadt (NÖ).

Auf große Reise geht Kärntens Triathlon-Talent Lisa Perterer, die dieser Tage vor dem Abflug zur Junioren-Weltmeisterschaft nach Australien von HSV-Sportmanager Hannes Bürger mit neuem HSV-Outfit und etwas Taschengeld für die zwei Wochen in "Down under" verabschiedet wurde. Dort wird die Kärntnerin noch intensiver an ihrer Kraultechnik arbeiten.
 


Perterer gegen die Wogen des Meeres              (aus: Kärntner Tageszeitung, 03.09.2009)

Kärntens Triathlon-Toptalent Lisa Perterer hebt morgen zur Junioren-WM nach Australien ab. Die 17-jährige Villacherin spekuliert mit einem Topplatz. Entscheidung fällt schon im Wasser, welliges Meer als große Unbekannte.

Triathlon WM-Teilnehmerin Lisa Perterer Von Andreas Jandl.
VILLACH. Der Countdown läuft - morgen hebt Triathlon-Talent Lisa Perterer Richtung Australien ab, wo die 17-Jährige am 13. September um eine WM-Topplatzierung bei den Juniorinnen kämpft. Mit der Villacherin jettet auch Ex-Rogan-Coach Robert Michlmayr - nunmehr Sportdirektor des Österreichischen Triathlonverbandes - nach Down Under. Die Quali für Brisbane schaffte die Sportlerin des Landesleistungszentrums mit Platz sechs bei der Junioren-EM im Juli.
Wie hoch diese Leistung einzuschätzen ist, zeigt, dass neben Lisa nur Olympiasiegerin Kate Allen an der Gold Coast für Rot-Weiß-Rot am Start stehen wird.
"Vom Stockerl bis zum 30. Platz ist bei der WM alles möglich", glaubt Perterer. Eine weitgehend Unbekannte bildet das Meer, letztmalig trainierte Perterer 2008 in Spanien im salzhaltigen, welligen Gewässer. Erwähnenswert ist dies deshalb, weil in den letzten Jahren dem Schwimmen immer größere Bedeutung zufiel.
"Es ist immens wichtig, die erste Radgruppe zu erwischen, deshalb muss man mit den Besten aus dem Wasser", erklärt die Draustädterin. Windschattenfahren ist nämlich im Vergleich zum Ironman erlaubt.
Mit der Form und der Vorbereitung zeigt sich Perterer zufrieden, der Fokus lag seit der EM ausschließlich auf dem WM-Höhepunkt.
 


Mit dem Triumph per Du ...              (aus: Kärntner Tageszeitung, 11.06.2009)

Triathlon Junior Champion... ist die 17-jährige Triathletin Lisa Perterer. Die Villacherin gewann kürzlich in Wien als erste Österreicherin einen Bewerb zum Junioren-Europacup. Nächstes Highlight ist die Junioren-EM im Juli. Fernziel lautet Olympia 2016.

VILLACH. Erfolge pflastern ihren Weg: die 17-jährige Lisa Perterer ist im Österreichischen Triathlonsport bei den Juniorinnen das Maß der Dinge, schwimmt also ganz und gar nicht mit der Masse. Zuletzt gewann die Villacherin, in Wien als erste Österreicherin überhaupt einen zum Junioren-Europacup zählenden Sprintbewerb (750m Schwimmen, 20km Radfahren, 5km Laufen) in Wien, zum Drüberstreuen heimste die Kärntnerin den Österreichischen Juniorentitel ein.

Furore im ersten Jahr "Das war schon ein ziemlich schöner Erfolg, damit konnte ich mich auch für die EM Anfang Juli qualifizieren", freut sich die ssLK-Schülerin, die in ihrem ersten Juniorenjahr gleich für Furore sorgt. Bei den Europameisterschaften in Holten (Niederlande) spekuliert Perterer mit einem Top-Five-Platz. In den Niederlanden bietet sich zudem die einzige Gelegenheit, sich für die Junioren-WM im September an der australischen Gold Coast zu qualifizieren.

Fernziel ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen. "2016 scheint realistisch", so die HSV-Triathletin. Warum "erst" 2016? Weil Perterer noch zwei Jahre in der Juniorenklasse starten muss, hätte sie nur ein Jahr Zeit, die notwendigen Weltranglistenpunkte für einen Olympia-Startplatz in London 2012 zu holen. "Das dürfte sich schwer ausgehen", glaubt das Allroundtalent, das seit zwei Monaten vom Salzburger ÖTRV-Nachwuchstrainer Anton Kesselbacher trainiert wird.
Zum Triathlonsport kam Perterer durch HSV-Triathlon-Boss Hannes Bürger. Schwimmcoach ist mit Mutter Manuela eine ehemalige Spitzenschwimmerin. Triumphe feiert das Multitalent aber auch beim Wintertrathlon - in Gaishorn (St) holte sich Perterer WM-Bronze bei den Juniorinnen.
 


Lisa Perterer gewinnt Junioren Europacup             ( aus: www.triathlon-austria.at - Österreichischer Triathlon Verband))

Lisa Perterer gewinnt Junioren Europacup - click for full article
 

Lisa auf der überholspur              (aus: Draustädter, 05.03.2009)

Die Villacherin Lisa Perterer gehört in der Österreichischen Triathlon-Szene zu den größten Nachwuchshoffnungen. Jüngst holte sich die 17-jährige Bronze bei den Weltmeisterschaften im Winterbewerb.

Die Triathletin Lisa Perterer gehört zu Österreichs Spitzensportlern. 2008 fuhr die 17-jährige Villacherin einen Titel nach dem anderen ein und krönte sich sogar zur Junioren-Europameisterin. Auch im Jahr 2009 lässt die talentierte Sportlerin wieder mit starken Leistungen aufhorchen: Denn bei den Wintertriathlon-Staatsmeisterschaften, die Ende Jännner auf der Schleppe Alm in Klagenfurt stattgefunden haben, holte sich Perterer gleich eine Goldene, kurz darauf erkämpfte sie sich sogar eine Bronze-Medaille bei den Weltmeisterschaften der Junioren im steirischen Gaishorn.

Erste WM-Medaille. "Von den Verhältnissen her war es ein schwieriges Rennen. Ich bin sehr stolz auf diese Leistung, weil es ja meine erste WM-Medaille ist", erzählt Perterer, die sich selbst aber als klassische Sommersportlerin bezeichnet, "ich habe die Winterbewerbe bis jetzt eigentlich nur zum Ausgleich und Spaß gemacht. Weil ich hier aber immer wieder starke Ergebnisse bringe, wird der Winter für mich nun doch immer wichtiger".

Qualifikationen. Die nächsten großen Ziele der ambitionierten Sporterin sind die Europa- und Weltmeisterschaften der Junioren. Bei den Österreichischen Meisterschaften, die am 6. Juni in Wien stattfinden, will die Triathletin daher eine gute Platzierung einfahren, um sich für die EM im niederländischen Holten zu qualifizieren. "Ich rechne mir sehr gute Chancen auf einen Sieg aus. Einer Teilnahme in Holten dürfte daher nichts im Wege stehen", ist die Athletin des Heeressportvereins Klagenfurt optimistisch. Bei der EM möchte sie sich unter den ersten Fünf einreihen: "Die zwei besten Österreicher dürfen dann zur WM an die Gold Coast in Australien fliegen. Ich werde alles dafür geben, denn ich will um jeden Preis beid er WM mein Können unter Beweis stellen", gibt sich Perterer kämpferisch.

Olympia 2012? Mit dem Salzburger Anton Kesselbacher hat die 17-jährige Villacherin seit kurzem einen neuen Trainer. Der Betreuer des ÖTRV-Nachwuchskaders absolviert mit Perterer Leistungstests und coacht sie vor allem in punkto Technik. "Er gibt mir immer wertvolle Tipps und zeigt mir, wo und wie ich mich noch verbessern kann", erklärt die Triathletin, die bis zu zwanzig Stunden pro Woche am Trainieren ist. Das Traumziel der Sport-BORG-Schülerin ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen. "2012 ist aber vielleicht noch etwas zu früh. Wenn es nicht klappen sollte, nehem ich 2016 in Angriff", blickt die sympathische Villacherin in die Zukunft.
 


Ausnahmetalent Perterer holt Bronze fast im Vorbeigehen              (aus: Villacher Tag, 19.02.2009)

Ohne groß Langlauf zu trainieren, eroberte Lisa Perterer bei der WM im Wintertriathlon Rang drei.     
Triathlon Junior Champion Lisa Perterer Lisa Perterer ist wohl Österreichs größtes Triathlon-Nachwuchstalent. Weil die Temperaturen grad so niedrig waren und viel Schnee lag, stellte sich die junge Villacherin auf die Langlaufski, trainierte ein paar Mal auf der Loipe und holte bei ihrem ersten Antreten bei der Wintertriathlon-Junioren-Weltmeisterschaft Bronze. Einfach unglaublich!

Dabei wäre sogar noch mehr drinnen gewesen. Die 17-Jährige lag nach dem Laufen auf gewalztem Schnee (4,5 Kilometer) in Führung. "Beim zweiten Bewerb, dem Mountainbiken über 7,5 Kilometer, erwischte ich die falschen Reifen", erzählte Lisa. Zeitgleich mit einer Norwegerin und einer Estin ging es auf die Loipe. Und auch da hielt Perterer gut mit, verteidigte tapfer den dritten Rang.
Lisa nahm die Bronzene quasi im Vorbeigehen mit, ihr Hauptaugenmerk hat sie auch im Winter auf den "normalen" Triathlon gelegt. "Ich mach' auch jetzt weiterhin meine Schwimmeinheiten."
Klar, schließlich will sie heuer Anfang September zur Junioren-WM an die Gold Coast nach Australien. Voraussetzung: Lisa muss im Juli bei der Junioren-Europameisterschaft in Holland beste Österreicherin werden. Wir wollen ja nichts verschreien. Aber so, wie das Mädel drauf ist, wird sie diese Hürde locker packen.
 

WM-Bronze für Kärntnerin Lisa Perterer              (aus: Kleine Zeitung, 15.02.2009)

WINTERTRIATHLON. Bei der WM in Gaishorn (St) zeigte eine erst 15-jährige* Kärntnerin auf. Bei winterlichen Bedingungen mit 15 Zentimeter Neuschnee sicherte sich Lisa Perterer in der Kombi aus Crosslauf, Mountainbike und Langlauf Juniorinnen-Bronze. (...) download article
 

Nun auch eine WM-Medaille              (aus: Kronen Zeitung, 15.02.2009)

In Gaishorn (St), wo sie im Vorjahr EM-Gold im Winter-Triathlon geholt hatte, eroberte Lisa Perterer (HSV) nun auch WM-Bronze bei den Junioren. Die 17-Jährige hatte nach dem laufen sogar geführt, rettete mit zwei Sekunden Vorsprung auf Moberg (Nor) die Medaille ins Ziel. (...) download article
 

Mit kalten Händen zum Sieg              (aus: Kleine Zeitung, 01.02.2009)

Triathletin Lisa Perterer, Siegerin des IcemanDer Kärnten Iceman Wintertriathlon ist keine rein männliche Domäne, wie es der Name weismachen will. Denn gut die Hälfte des Starterfeldes ist weiblichen Geschlechts. Und Kärnten liefert dazu als Pendant auch gleich das perfekte "Eisfräulein": Lisa Perterer, 17-jährige Schülerin am Schulsportleistungsmodell Kärnten, holte sich gestern bei den Wintertrathlon-Staatsmeisterschaften auf der Klagenfurter Schleppe Alm die Goldmedaille auf der Sprintdistanz (2,5km Laufen / 4km Rad / 3km Langlauf).

Das Ausnahmetalent aus Villach, das für den HSV Triathlon Kärnten antritt, gehört zu Österreichs hoffnungsvollsten Nachwuchsathletinnen im Triathlon. "Dieser Wettkampf ist die beste Vorbereitung für die WM in zwei Wochen in Gaishorn", sagt Perterer, die als Europameisterin 2008 in die Steiermark fährt. Die Riesenfreude über den Sieg machte auch schnell Lisas gefrorene Hände vergessen: "Beim Wechsel vom Laufen aufs Radl waren meine Handschuhe beim Schuhanziehen im Weg, da hab ich sie einfach auf die Seite gelegt und bin weggefahren!" Beim Biken und auf der Loipe habe sie die Schmerzen aber gar nicht wahrgenommen, erzählt Lisa im Ziel Renndirektor Hannes Bürger.
 


Die Rekorde purzelten              (aus: Kleine Zeitung, 28.10.2008)

Veldener Casinolauf lockte mehr als 100 Starter an. Dominik Pacher gewann mit Streckenrekord. Villacherin Lisa Perterer war schnellste Dame.
Veldener Casinolauf So, 26.10.2008 (...) Die schnellste Dame war die Villacher Triathlonspezialistin Lisa Perterer (17), die mit ihrer Zeit in der allgemeinen Wertung auch auf dem ausgezeichneten 10 Platz gelandet ist.
 

Titel für Perterer              (aus: Kleine Zeitung, 26.09.2008 )

Bei den Österreichischen Jugend-Staatsmeisterschaften demonstrierte Lisa Perterer ihre Klasse. Die 17-Jährige schwamm, lief und radelte ihrer Konkurrenz auf und davon und gewann Gold mit fast vier Minuten Vorsprung. Damit gewann sie nach dem Wintertriathlon, Duathlon und Aquathlon ihr viertes Staatsmeisterschafts-Gold in dieser Saison.
 

Erfolge einfahren!              (aus: Draustädter, 18. 07. 2008)

Lisa Perterer (17) aus Villach ist eine der gößten Triathlon-Hoffnungen Österreichs. Die EM steht vor der Tür, für die WM muss sie sich noch qualifizieren*.
Der Vergleich mit Olympia-Siegerin Kate Allen ist (noch) zu hoch gegriffen. Aber fakt ist: die 17-jährige Villacherin Lisa Perterer ist eine Ausnahme-Talent und gehört zu Österreichs hoffnungsvollsten Nachwuchs-Athleten im Triathlon.

Winter-EM. Mit dem Jugend-Team belegte sie bei der Europameisterschaft den vierten Platz, im Winter-Triathlon holte sie sogar den EM-Titel. Das, obwohl dieser mit den Disziplinen Laufen, Mountainbike und Langlaufen gar nicht ihre Parade-Disziplin ist. "Ich bin eine klassische Sommer-Sportlerin. Den Winter-Bewerb habe ich nur zum Spaß bestritten", schmunzelt Perterer.

Hinter der Villacherin steht ihre Mutter Manuela, die alles für die Tochter koordiniert. "Trainiert wird nach einem genauen Plan täglich bis zu drei Stunden", berichtet Mama Manuela Maurer. Sie will ihre Tochter jedoch nicht "verheizen" und meldet sie deshalb nicht für jeden Bewerb an. "Es soll alles seinen Sinn haben", erklärt Manuela Maurer.

EM-Qualifikation. Das Trainingsprogramm trägt Früchte, schließlich hat Lisa in den vergangenen Jahren große Fortschritte im Triathlon gemacht. Wie groß diese tatsächlich sind, wird sich demnächst weisen, schließlich stehen nicht nur die Österreichischen Meisterschaften, sondern auch die Europameisterschaft am Programm. (...)

übrigens: Der Verein "Sport am Wörthersee" hat der Villacherin für die Wettkämpfe ein Rennrad gesponsort.
 


Klarer Sieg für Perterer              (aus: Kleine Zeitung, 07. 07. 2008)

AQUATHLON. Die Österreichischen Meisterschaften im Aquathlon (750m Schwimmen, 4,3km Laufen) waren am Sonntag in Innsbruck eine klare Sache für Lisa Perterer. (HSV Triathlon Kärnten). Österreichs derzeit wohl beste Nachwuchs-Athletin gewann in 23:34 Minuten vor Theresa Moser (Lienz/24:46). Bei den Herren (gleichzeitig Jugend) holte ihr Klubkollege Andreas Kopeinig Silber.
 

Perterer gewann             (aus: Kleine Zeitung, 02. 07. 2008)

VILLACH. Der Villacher Triathletin Lisa Perterer (16) holte sich beim Europa-Cup in Holland in der Jugendklasse überlegen den Sieg. Bei den Juniorinnen landete sie trotz einer Panne im Laufen noch auf dem ausgezeichneten fünften Platz. Mit diesen Erfolgen ist Perterer der WM-Qualifikation* im Herbst in Italien einen gewaltigen Schritt näher gekommen.
 

Die Kärntner Duathleten sammelten Medaillen              (aus: Kleine Zeitung, 05. 05. 2008)

Duathlon. Bei der Staatsmeisterschaft gestern im Tiroler Telfs wurde Lisa Perterer "vergoldet": die HSV-Athletin gewann den Damen-Sprintbewerb der Jugend und Junioren und holte sich damit den Österreichischen Meistertitel in der Jugend. (...)
 

Perterer ist Europameisterin!              (aus: Kärntner Woche, 08. 02. 2008) Jung, hübsch und erfolgreich - Triathletin Lisa Perterer

Am Wochenende krönte sich Lisa Perterer zur Junioren-Europameisterin im Triathlon.
 
Villach. Sie ist sechzehn Jahre alt, wird bereits mit Olympiasiegerin Kate Allen verglichen und gehört zu Österreichs hoffnungsvollsten Nachwuchsathletinnen: Lisa Perterer.
Am vergangenen Wochenende ging die Villacherin bei den Wintertriathlon-Europameisterschaften der Junioren in Gaishorn (Steiermark) an den Start. "Mein Ziel ist ein Platz unter den ersten drei", kündigte Perterer vor dem Bewerb an. Heute darf sich die 16-jährige Junioren-Europameisterin nennen. Mit einem deutlichen Vorsprung von acht Minuten auf die Zweitplatzierte Monika Kalecova (SVK) sicherte sich die HSV-Athletin den Titel.
 
Eigentlich Sommersportlerin
Und das obwohl der Wintertriathlon (Laufen, Mountainbike, Langlaufen) gar nicht ihr Paradebewerb ist. "Ich bin eine klassische Sommersportlerin. Den Winterbewerb machte ich eigentlich nur zum Spaß", erklärt die Schülerin des Sport-BORG Klagenfurt. "Ich bin überglücklich, dass sie es geschafft hat", so Manuela Maurer, stolze Mutter, Managerin und Trainerin der 16-Jährigen. "Lisa trainiert mit mir hauptsächlich Schwimmen", erzählt Manuela Maurer, deren Tochter täglich rund drei Stunden am Trainieren ist.
 
Training mit Normbert Domnik
Für die restlichen Trainingslehrgänge ist Reinhold Garnitschnig, Trainer des Landesleistungszentrums Kärnten, zuständig. Wichtige Ratschläge holt sich Perterer von Österreichs Top-Triathleten Norbert Domnik. "Wenn sie so weiter macht, ist ihr die Olympiateinahme 2012 sicher", lobt dieser seinen Schützling. Und er muss es wissen. Der Triathlon-Dauerbrenner war bei den Olympischen Spielen von Athen am Start und zeigt immer wieder mit guten Leistungen auf.
Nachdem sich Perterer am 26. Jänner zur Staatsmeisterin im Wintertriathlon küren durfte, warten im Sommer die Österreichischen Meisterschaften im Aqua- sowie im Triathlon. Ihr Ziel: "Ganz vorne dabei zu sein."
 

EM-Titel: Ein weiterer Meilenstein              (aus: Kleine Zeitung, 05. 02. 2008) Lisa Perterer holte sich in der Steiermark den EM-Titel

Villach. Unglaublich diese junge Villacherin! Lisa Perterer (16) krönte sich bei den Wintertriathlon-Europameisterschaften in Gaishorn (Steiermark) zur Europameisterin, holte sich bei den Juniorinnen den Sieg. Lisa, die aus dem Villacher Schwimmlager (SV Villach/Ossiachersee) kommt und da von ihrer Mutter Manuela Maurer trainiert wird, hat sich vor drei Jahren dem Triathlon-Sport verschreiben und feiert hier tolle Erfolge. Auf der EM-Strecke in der Steiermark war die fünffache Staatsmeisterin in den drei Disziplinen Laufen (4,5km), Mountainbiken (7,5km) und Langlaufen (6km) die Schnellste und gewann mit klarem Vorsprung. Die Sport-Borg-Schülerin startet im Triathlon und Aquathlon für den HSV Triathlon Klagenfurt.
 

Lisa Perterer im Solo zu EM-Gold              (aus: Kärntner Kronenzeitung, 03. 02. 2008)

Kärntens Triathlon-Toptalent Lisa Perterer feiert ihren bisher größten Erfolg. Die 16jährige für den HSV startende Villacherin gewann bei der EM im Wintertriathlon in Gaishorn (St.) Gold bei den Juniorinnen mit fast 8 Minuten Vorsprung. Bei den Herren holte der für Kärnten startende Steirer Heinz Planitzer Bronze, kam Werner Uran auf Platz 6. Marlies Penker wurde Neunte.
 

Lisa Perterer              (aus: Draustädter, 02. 11. 2007) Triathlon: Lisa gewinnt Europa Cup

Beim Triathlon-ETU-European Junior Cup in Bled holte sich die 15-jährige Triathletin unter 32 Starterinnen in 43:51 Minuten ganz klar den Sieg vor einer Phalanx von drei Sloweninnen.

Sieg für Lisa Perterer         (aus: Kleine Zeitung, 09. 09. 2007)

TRIATHLON. Lisa Perterer (HSV Klagenfurt) gewann gestern den ITU-Junioren-Europacup (750m Schwimmen / 20km Rad / 5km Laufen) in Bled.

Perterer errang Tagessieg  (aus: Kärntner Tageszeitung, 09. 09. 2007)

TRIATHLON. Lisa Perterer fuhr beim ITU-Junioren-Cup in Bled den Tagessieg in der Damenwertung ein.
 

Kärnten stellt Favoritenduo         (aus: Kärntner Tageszeitung, 23. August 2007)

VELDEN. Der HSV Klagenfurt bringt am Samstag im Areal des Jugendgästehauses Cap Wörth die Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften im Aquathlon zur Austragung. OK-Chef Hannes Bürger nahm bereits 200 Anmeldungen entgegen, angesagt haben sich auch Athleten aus Slowenien, Italien, Deutschland, Slowakei, Ungarn und Tschechien.

Kärntens Nachwuchsasse gelten im Juniorenbewerb (750m Schwimmen, 3000m Laufen) als Favoriten. Der Wolfsberger Manuel Wutscher verteidigt seinen Vorjahrestitel, Klubkollegin Lisa Perterer (beide HSV Klagenfurt) will bei den Damen ihre tolle Form ausspielen.

Lisa Perterer und Manuel Wutscher zeigten zuletzt wiederholt starke Leistungen, greifen am Samstag nach Aquathlon-Gold.
 


WM-Ticket für Perterer         (aus: Kleine Zeitung, 20. August 2007)

TRIATHLON. Einen sensationellen zweiten Rang eroberte Lisa Perterer (HSVK) beim gestrigen ITU-Junioren-Weltcup in Genf. Damit schaffte die Klagenfurterin* die Qualifikation für die WM am 2. September in Hamburg. (...)

Lisa darf zur WM*         (aus: Kronen Zeitung, 20. August 2007)

Mit einem tollen zweiten Platz in der Juniorenklasse bei der Schweizher Triathlon-Meisterschaft in Genf, besiegt nur von der drei Jahre älteren Britin Coleman, löste die 16-jährige* Lisa Perterer (HSV) das Ticket für die WM in Hamburg. Bei Manuel Wutscher als Vierten gibt es einen Trainerentscheid.
 


Lisa Perterer im EM-Team         (aus: Kleine Zeitung, 21. Juli 2007)

TRIATHLON. Zwei ganz wichtige Aufgaben hat Lisa Perterer (HSVK) heute und morgen vor sich. Die Klagenfurterin* vertritt Österreichs Farben bei der Jugend-EM in Kuopio (FIN). "Im Einzel ist ein Platz unter den besten zehn mein Ziel*. Mit dem Team ist eine Medaille drin."
 


Lisa Perterer         (aus: spoat, Mai 2007)

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Die neue Kate Allen         (aus: ok Zeitung, 02.05.2007 – Kuess)

Die erst 15-jährige Lisa Perterer beeindruckte die Fachwelt bereits bei ihrer ersten Europameisterschaft –  Kuess Lisa Perterer gilt als Ausnahmetalent in der Triathlonszene. Coach Nobert Domnik ist von seinem Schützling überzeugt.

"Wenn Lisa so weiter macht, dann wird sie sicher die Olympiateilnahme 2012 schaffen."
      Coach Norbert Domnik
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VILLACH. Sie ist erst 15 Jahre alt, doch in der Leichtathletikszene machte sie schon oft von sich reden: Lisa Perterer. Gleich bei ihrer ersten Europameisterschaft beeindruckte die Villacherin die Fachwelt mit dem ausgezeichneten vierten Platz im Teambewerb, und bei Österreichischen Meisterschaften lief Perterer bereits mehrmals als Erste über die Ziellinie.

Trainerin Mama
"Meine Karriere habe ich beim Schwimmverein SV Villach begonnen - meine Mutter arbeitet dort als Trainerin. Die Triathlonkarriere begann dann für mich beim IronKIDS-Event in Klagenfurt", erzählt die Schülerin, die für den HSV Klagenfurt an den Start geht.

Olympia in Sicht
Täglich stehen für die Ausnahmeerscheinung der Triathlonszene drei Stunden Training auf dem Plan. Gecoacht wird sie von "Mr. Triathlon" Norbert Domnik, der die 15-Jährige in hohen Tönen lobt. "Wenn sie so weiter macht, dann wird sie sicher die Olympiateilnahme 2012 schaffen. Lisa ist am besten Weg, eine neue Kate Allen zu werden", meint Domnik.

Auch Wintertriathlon am Programm
In dieser Saison steht für Perterer die Qualifikation für die Jugendeuropameisterschaft sowie die Österreichische Meisterschaft im Mittelpunkt. "Bei der ÖM möchte ich ganz vorne landen", erklärt die zielstrebige Triathletin. Neben dem klassischen Sommertriathlon steht für Perterer auch der so genannte "Wintertriathlon" am Programm.
 


Fünf Titel in zwei Jahren         (aus: Kleine Zeitung, 08.März 2007 von: Walter Feldner)

Universell einsetzbar ist die Villacherin Lisa Perterer. Nach dem Wintertriathlon-Staatsmeistertitel holte sie sich bei Kärntner Schwimm-Meisterschaften Bronze.        download article (256kB)

Schon die Kurzstrecke hatte es in sich. Vier Kilometer Laufen, sechs Kilometer Mountainbiken und schließlich vier Kilometer Langlaufen. Erschwert wurde alles bei warmem Wetter noch durch die tiefen, matschigen Schneepisten. Das waren die Österreichischen Meisterschaften im Wintertriathlon am Weißensee mit fast 100 Teilnehmern aus ganz Österreich.

Und die junge Villacherin Lisa Perterer hat diese Sprapazen nicht nur bravourös gemeistert, sondern auch alle ihre Konkurrentinnen klar distanziert und sich den Jugend- und Junioren-Staatsmeistertitel geholt. Für die 15-Jährige übrigens bereits Titel Nummer fünf. Bemerkenswert, wenn man weiß, dass sie sich erst seit zwei Jahren dem Triathlon verschrieben hat, wobei sie den Sommertriathlon vorzieht. Denn da gibt es - vor dem Radfahren und Laufen - ja den Schwimmbewerb.

Und aus dem Schwimmlager kommt Lisa, ist vor ihrem Einstieg ins Triathlonlager sieben Jahre für den SV Villach-Ossiachersee gechwommen. Dabei hält sie auch heute noch den Kärntner Kinderrekord über 100m Rücken. Ganz vom Schwimmsport ist Lisa noch nicht weggekommen, hat etwa am Sonntag unmittelbar nach ihrem Triathlon-Erfolg bei den Kärntner Meisterschaften in Spittal über 50m Delphin den dritten Platz in der Allgemeinen Klasse geholt

Ihr Einstieg in die Mehrkampf-Szene hätte vor zwei Jahren wohl nicht spektakulärer sen können. Denn die (Vorzugs-)Schülerin des Sport-Borg-Klagenfurts hat da auf Anhieb in St.Johann in Tirol den Österreichischen Staatsmeistertitel im Aquathlon (Schwimmen und Laufen) errungen. In der vorigen Saison sind dann drei weitere Staatsmeistertitel dazu gekommen. Höhepunkte im Vorjahr war aber die EM-Teilnahme in Rijeka, wo sie - mit ihren damals 14 Jahren Jüngste der Österreichischen Juniorenauswahl - auf Platz vier landete.

Lisa Perterer wird im LLZ-Triathlon in Klagenfurt (Leitung Reinhold Garnitschnig) unter anderem auch von Olympiateilnehmer Norbert Domnik betreut. Für die Schwimmbewerbe hat sie in ihrer Mutter Manuela Maurer eine zusätzliche Trainerin. Und Lisa hat für die heurige Saison große Pläne. "Bei der Österreichischen Triathlon-Meisterschaft will ich meinen Titel verteidigen und mich auch für die Jugend-EM in Kuopio (Finnland) qualifizieren".
 


Triathlon-Talent gibt kräftig Gas         (aus: Kelag Newsletter 2007/02)

Triathlon Champion, Winner Die Kärntnerin Lisa Perterer ist die Nachwuchshoffnung des Österreichischen Triathlonsports. Die erst 15-Jährige Schülerin machte in ihrer jungen Karriere bereits mit mehreren Titeln bei Österreichischen Meisterschaften auf sich aufmerksam. überzeugen konnte sie auch mit einem ausgezeichneten 4. Platz bei ihrer ersten EM-Teilnahme 2006 im Team-Bewerb. Die erfolgreiche Sportlerin des HSV ist im Kader des Landesleistungszentrums für Triathlon. Aufgrund ihrer ausgezeichneten Leistungen wird Lisa seit März 2007 von der Firma Erox materiell unterstützt.

Für Sie haben wir uns mit dem jungen Talent unterhalten.

Lisa Perterer über. . .

. . . ihre Anfänge
Anfangs war ich Schwimmerin beim SV Villach, wo meine Mutter auch Trainerin ist. Der IronKIDS Bewerb war dann der erste von einigen Aquathlons (Schwimmen und Laufen), an denen ich teilnahm. Nach einiger Zeit wurde ich von Hannes Bürger vom HSV Klagenfurt angesprochen. Schon in meinem ersten Bewerb für den Verein konnte ich eine Goldmedaille mit nach Hause nehmen.

. . . das Training
Meine Trainer und Betreuer Norbert Domnik und Reinhold Garnitschnig erstellen mir den Monatsplan. Täglich trainiere ich bis zu 3 Stunden. Pro Woche ist laut Trainingsplan ein Ruhetag für mich drin. Meine Mutter Manuela Maurer ist gleichzeitig auch meine Schwimmtrainerin. Sie unterstützt mich sehr, sie ist meine Trainerin und fährt mit mir auch zu allen Wettkämpfen. Da ich das Sport-BORG in Klagenfurt mit dem speziellen Schulsportleistungsmodell Kärnten besuche, kann ich Schule und Training gut miteinander verbinden.

. . . den Triathlonsport
Triathlon ist für mich interessanter als Aquathlon, weil es eine olympische Disziplin ist. Ich mag alle 3 Disziplinen des Triathlons gleich gerne. Der Sport ist überhaupt nicht eintönig, da man nicht immer nur eine Sache macht. Mit dem Radfahr-Training habe ich erst vor 2 Jahren angefangen. Ich mache Fortschritte und lerne schnell, deshalb macht es mir großen Spaß. Meine beste Disziplin ist das Laufen. Ich war früher zwar Schwimmerin, aber beim Laufen bin ich trotzdem am Stärksten.

. . . ihre Erfolge
Meinen ersten Bewerb beim HSV, die Österreichischen Meisterschaften im Aquathlon 2005, entschied ich gleich für mich. Diesen Titel konnte ich im nächsten Jahr auch verteidigen. Dazu kommen noch zwei 1. Plätze bei Triathlons im Jahr 2006 und zwei Goldene bei den Wintertriathlons 2006 und 2007. Zu den 6 Österreichischen Meistertiteln kommt auch noch die Teilnahme an den Jugend Europameisterschaften 2006 im Team Bewerb, wo wir den 4. Platz erreichen konnten.

. . . ihre Ziele
Diese Saison möchte ich die Österreichischen Meisterschaften in der Jugendklasse erneut gewinnen, und so meinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Auch das Erreichen der Jugend Europameisterschaften steht wieder ganz oben auf meinem Wunschzettel. Ab nächster Saison plane ich, auch schon im Ausland zu starten. Weiters trainiere ich auf eine EM-Teilnahme im Einzelbewerb hin, was aber nach dem Regulativ erst ab der nächst höheren Altersklasse möglich sein wird.

Norbert Domnik über Lisa
"Sie ist eine begeisterte Sportlerin mit einem begnadeten Bewegungsgefühl, die Spaß und Freude am Sport hat. Wenn sie durchhält, sehe ich Olympia nicht weit entfernt. Lisa ist am besten Weg, eine neue Kate Allen zu werden", streut Domnik seinem Schützling Rosen.
 


Sensationeller Triathlon Nachwuchs aus Villach         (aus: Draustädter, 11 / 2006)

Die 14-jährige Lisa Perterer aus Villach wird als eines der größten Talente im Triathlon in Österreich gehandelt. Ursprünglich kommt sie vom Schwimmen und ist nun auch beim Radfahren und Laufen absolute Spitzenklasse.
Beim gut besetzten Wörthersee-Duathlon belegte sie in der Gesamtwertung der Damen bereits den 4. Rang. Triathlon zählt wohl zu den trainingsaufwendigsten Sportarten überhaupt, und trotzdem ist es für Lisa der reine Spaß. Wenn sie die Freude am Sport weiterhin so behält und verletzungsfrei bleibt, muss sich auch die Welteleite bald warm anziehen.
 


Perterer zeigts allen!         (aus: Finisher Triathlonmagazin, 09 (?) 2006 )

3. ÖM Aquathlon Schüler, Jugend und Junioren:

Aquathlon, das bedeutet eine spannende Mischung aus Schwimmen und laufen, stellt gerade in den Nachwuchskategorien eine wertvolle Möglichkeit dar, die Wichtigkeit dieser beiden Disziplinen im Hinblick auf den Elitebereich zu unterstreichen. (...)

über 60 Nachwuchsathleten aus ganz Österreich waren nach Innsbruck gekommen, um die Meister im Schüler-, Jugend- und Juniorenbereich zu ermitteln.
Die Schülerinnen, das heißt die jüngsten Athletinnen im Starterfeld, konnten dabei groß aufzeigen: Lisa Perterer (HSV Klagenfurt Triathlon) und Theresa Moser (RC Figaro Sparkasse Linz), konnten sich gegen die zeitgleich gestarteten älteren Konkurrentinnen durchsetzen. (...)
 


Schieflinger Sporttage: Wörthersee-Duathlon!         (aus: spoat, Sept. 2006)

HSV Klagenfurt Triathlon um Lisa Perterer, Markus Gaggl & Co. dominierte beim Wörthersee Duathlon. Gelungenes Sportfest für Alt und Jung.

Zur 750 Jahrfeiern der Marktgemeinde Schiefling am See, ging es bei den "1.Schieflinger Sporttagen" noch einmal heiß her. Das Veranstaltungsteam des Heersportvereines unter der Leitung von Hannes Bürger, sorgte mit einem breiten Sportangebot, (...) für ein gelungenes Sportfest für Alt und Jung. (...)
Beim Hauptbewerb, dem Wörthersee - Duathlon sorgte der HSV Nachwuchs Lisa Perterer, Markus Gaggl und Co. für sportliche Höchstleistungen. Die jungen Duathleten gewannen eindrucksvoll ihre Klasse und standen den erwachsenen Startern in nichts nach. (...)
 


Österreichs beste Nachwuchs-Triathletin         (aus: "Draustädter" 08/06 Text: Albin Tilli)

über 100.000 Zuschauer jubelten im Juli den Iron-Man-Athleten zu. In der riesigen Euphorie hat sich aber niemand die Frage gestellt: "Wie schaut's eigentlich mit dem Kärntner Nachwuchs aus? Werden wir vielleicht auch einmal europäische Spitzenklasse sein?" Ja die Chance ist groß. Denn in Villach reift eines der größten Triathlon-Talente Österreichs heran - die 15-jährige Lisa Perterer.

Jährliche Siege bei den Iron-Man-kids, Österreichische Meistertitel im Wintertriathlon, im Aquathlon, im Triathlon. Die riesige Erfolgsliste lässt auf jahrelanges Training von klein auf schließen. "Nein, nein", lächelt die sympathische Ausnahmekönnerin. "Triathlon trainier' ich erst seit eineinhalb Jahren." Na, da kann sich die Triathlon-Szene auf einiges gefasst machen!

Platz vier bei der Jugend-EM
Die 15-jährige Lisa ist noch "Schüler"-berechtigt und qualifizierte sich dennoch als nur eines von drei Mädchen für die Triathlon-Jugend-EM. Im Gegensatz zu den Erwachsenen gibt es im Nachwuchs nur Teambewerbe. Alle Mädchen hatten den Supersprint über 300 Meter Schwimmen, 10km Rad fahren und 2,5km Laufen zu absolvieren. Am Ende schaute der hervorragende vierte Platz für das Team Österreich heraus. "Lisa war die einzige Schülerin im Starterfeld", zeigte sich ihre Mutter Manuela Maurer (selbst erfolgreiche Schwimmerin und Trainerin beim Schwimmverein Villach) stolz.

Die nächsten Ziele
Sechsmal pro Woche trainiert Lisa zwei bis drei Stunden pro Tag nach einem speziellen Programm von Reinhold Garnitschnig und Norbert Domnik, um eines Tages ihr Ziel - nämlich europäische Spitzenklasse - zu erreichen. Die nächsten Schritte auf dem Weg dorthin macht Lisa beim Duathlon in Schiefling Anfang September.
 


Telfs-Triathlon         (aus: Finisher, 2te Ausgabe, 13.07.2006)

(...) Bei den Mädchen war von Anfang an Perterer Lisa (HSV Klagenfurt Triathlon) nach dem 750m Schwimmen in Front, während ihr Reichl Stefanie mit knapp 30 sec. und Schöpf Tamara (SIG Eisenwurden) mit 40 sec. Rückstand folgten.
Auf der sehr selektiven, technisch schwierigen Radstrecke konnt Lisa ebenfalls die beste Teilzeit erkämpfen, während wiederum Reichl und Schöpf die nächstbesten Radsplits (5km) "erfuhren".
Die Entscheidung war hier aber schon gefallen. Perterer Lisa war am abschließenden Laufsplit nicht mehr einzuholen (Reichl Stefanie mußte nach der 2. von 8 Laufrunden aufgeben) und lief auch hier den besten Split (5,1km in 22,11). Dritte wurde schließlich Frühwirt Sarah (Tri Kagran).

Lisa Perterer:
"Beim Schwimmen ist es mir relativ gut gegangen und ich konnte mit einem kleinen Vorsprung ziemlich ausgerastet auf de Radstrecke gehen. Da meine Konkurrentinnen sehr stark am Rad sind, habe ich gleich voll losgelegt und bin in der ersten Kurve zu Sturz gekommen. Dabei habe ich mir eine leichte Abschürfung an der Hüfte zugezogen. Meinen Vorsprung konnte ich trotzdem weiter ausbauen. Ich glaube, dass ich für die Jugend-EM gut vorbereitet bin und mein Ziel ist es dort eine TOP-10 Platzierung zu errreichen".
 



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